Rezension: The Hills

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Verlag: Heyne Encore

Autor: Matias Faldbakken

Titel: The Hills

The Hills

Was geschieht, wenn das Gleichgewicht aus den Fugen gerät? Dieser Frage widmet sich Matias Faldbakken in seinem neuen Roman. Den Rahmen bildet ein altmodisches Restaurant namens The Hills, dessen Ursprünge bis ins 19. Jahrhundert zurückreichen. Ein Pianist sorgt für ruhige Hintergrundmusik, die Einrichtung ist klassisch, gediegen. Der Leser wird in ein eigenes Universum eingeführt. Chef, Koch, Kellner: Die Hierarchien sind klar verteilt. Es herrscht eine Mischung aus strikten Routinen und hochsensiblen Umgangsformen. All das gerät ins Wanken, als eine unbekannte Frau ins Lokal kommt. Wer ist die Frau? Was will sie? Nicht nur der Kellner, sondern auch die Stammgäste geraten in Aufruhr.

Meine Meinung:

Ein Buch, dass nicht laut oder schrill werden muss, um ausdrucksstark zu sein. Mir gefällt die Welt, die eindrucksvoll, farben- und detailreich gemalt wird wie ein Kunstwerk. Die Worte fügen sich zusammen wie Pinselstriche und was entsteht ist ein Bild. Ein Bild von einem Kellner, der einer anderen Zeit zu entstammen scheint. Dessen Beruf Passion ist. The Hills ist für mich wie ein Wes Anderson Film, der sich auch durch seine besondere Erzählweise auszeichnet.

Eine besondere Lektüre, die seines gleichen sucht!

5 von 5 Sternen

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