Produkttest: SweetFamily Kakaopuderzucker und Rezept Black and White Biskuitrolle

Sonntag Nachmittag, Zeit für Kaffee und Kuchen 🙂 Da bietet sich ja geradezu der Einsatz von dem tollen SweetFamily Kakaopuderzucker an. Diesen teste ich gerade als eine von 500 Testern für Whisprs.

Genutzt wird der neue Kakao-Puderzucker wie „herkömmlicher“ Puderzucker auch. Also zum backen, verfeinern oder dekorieren. Habe um einen ersten Eindruck zu erhalten erst mal den Finger reingehalten und muss sagen das ist schon eine gute Kombination Kakao + Puderzucker 🙂

Black and White Biskuitrolle

Für den Biskuit-Teig:

4 Eier trennen. Die Eigelbe werden mit 3 EL warmen Wasser mit dem Schneebesen schaumig geschlagen. Darunter werden 125g Zucker und das Mark einer Vanilleschote gerührt bis die Masse cremig ist. Unterdessen die 4 Eiweiß steif schlagen (mit einer Prise Salz) und auf die Eigelb-Masse geben. 100g Mehl und 25g Speisestärke darauf sieben und alles leicht vermengen.

Der Ofen sollte auf 180 Grad vorgeheizt sein. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und dann circa 10 Minuten ausbacken. Den heißen Biskuit aus dem Ofen holen und ein Geschirrtuch auf das Blech legen und dann stürzen. Das Backpapier abziehen und mit Hilfe des Geschirrtuchs eine Rolle formen. Auskühlen lassen.

Für die Füllung:

1 Frischkäse mit 5 EL SweetFamily Kakaopuderzucker, 100g weiße Schokolade (zerbröckelt) und 1 EL Kakao-Nibs verrühren. 300ml Sahne mit einer Packung Sahnesteif steif schlagen und dann unter den Frischkäse heben.

Die Rolle damit füllen, in Teile schneiden, auf dem Teller damit und es sich gut gehen lassen 🙂

Produkttest: EXQUISA CREATION KOKOS Teil 2

Die Testphase der neuen Exquisa Creation Kokos ist nun beendet und alle Frischkäsepackungen sind nun vernascht. Ich finde besonders gut, dass der Frischkäse so vielfältig eingesetzt werden kann. Süß oder herzhaft – er macht sich in beiden Richtungen sehr gut. Der Kokosgeschmack ist gerade richtig bemessen und schmeckt nicht künstlich. Der Käse hat eine sehr angenehme Struktur mit kleinen Kokosstückchen.

Hier eine herzhafte sehr leckere Variante, für den man den Exquisa Creation Kokos nutzen kann:

Linsen-Kokos Dal 

Zutaten:

  • 100 g rote Linsen
  • 1 Packung Exquisa Creation Kokos
  • 250 ml Gemüsebrühe
  • 50 ml Kokosmilch
  • ca. 2 cm geriebener Ingwer
  • 2 gepresste Knoblauchzehe
  • 1/2 TL Kurkuma
  • 1/2 TL gemahlener Kreuzkümmel
  • 2 El Ghee
  • Salz / Pfeffer
  • je 1 TL geröstete und dann mit dem Mörser zerstoßene Koriander- und Fenchelsaat
  • optional 100 g Zwiebeln
  • Koriander frisch zum dekorieren

Die Zubereitung ist ganz einfach. Dazu die Zwiebeln glasig andünsten im Ghee, dann die Linsen kurz mit schwenken, Ingwer und Knobi dazu. Die Gemüsebrühe darauf geben, etwas ziehen lassen, dann die Gewürze, die Kokosmilch und den Exquisa unterrühren. Ich persönlich mag meine Linsen mit ein wenig Biss. Das bleibt jedem selbst überlassen, wie weich er sie möchte. Mit Koriander dekorieren und genießen.

Auf einem Bein alleine kann man ja nicht stehen, deshalb hier noch eine ganz schnelle Dessert-Idee:

Erdbeer-Törtchen mit Exquisa Creation Kokos-Sahne-Häubchen

Ganz easy und blitzschnell, wenn sich zum Beispiel spontan Besuch ankündigt oder einfach mal der Heisshunger vorbeischaut.

Dafür fertige kleine Mürbe- oder Biskuitböden mit Erdbeeren belegen, roten oder klaren Tortenguss darüber geben und mit einem Häubchen aus der leckeren Creme verzieren.

Creme:

200 g Sahne, steif geschlagen mit 1 Packung Sahnesteif und 1 Packung Vanillezucker, kurz kühl stellen.
250 g Exquisa Creation Kokos mit 3 EL Puderzucker und dem Mark einer Vanilleschote vermengen. Dann die Sahnemasse unterheben.  Fertig.

 

Produkttest: Exquisa Creation Kokos

Lecker, lecker – dank dem Lisa freundeskreis darf ich den neuen Exquisa Creation Kokos. Um den köstlichen Frischkäse gebührend zu nutzen habe ich mir ein Kuchenrezept überlegt, dass sich an einen klassischen New York Cheesecake anlehnt. Da es aber eine tropische Version dessen ist habe ich das Ganze Honolulu Cheesecake getauft. Sehr lecker und schnell zubereitet.

Rezept für den Honolulu Cheesecake:

Eine Bodenkruste aus:

  • 140g Kekskrümel (ich habe Graham Cracker genommen)
  • 85 g geschmolzene Butter und
  • 1 gehäufter TL Kokosblütenzucker

herstellen und 10 Minuten bei 150 Grad ausbacken. Dann zur Seite stellen und die Füllung herstellen aus:

  • 5 Becher Exqusia Creation Kokos
  • 3 große Eier + 1 Eigelb
  • 200g Zucker
  • 50g Kokosblütenzucker
  • 3 TL Mehl
  • 1 1/2 TL Vanilleextrakt
  • Zesten 1 Zitrone
  • 2 TL Zitronensaft
  • 1 Saure Sahne

Nacheinander mit der Küchenmaschine alles zu einer cremigen Masse vermengen und auf den fertigen Boden geben. Das Ganze für 45 Minuten bei 150 Grad Umluft backen. Den Kuchen für 2 Stunden kalt stellen, dann mit Früchten und Kokosraspeln beliebig dekorieren.

Rezension: Superfoods

Verlag: südwest

Autorin: Rose Marie Donhauser

Titel: Superfoods – Alles über die exotischen & heimischen Kraftpakete – Mit über 80 Rezepten

Superfoods
Inhalt: Superfoods sind Lebensmittel und Heilmittel zugleich – eine Bereicherung für jede Ernährungsweise! In diesem Buch werden alle wichtigen Superfoods – die exotischen, aber auch die wertvollsten heimischen Kraftpakete – im Kurzporträt (Aussehen, Inhaltsstoffe, Verwendung) vorgestellt und jeweils einfache Rezeptideen zum Ausprobieren geliefert. Superfoods to go & to enjoy!
Meine Meinung:
Hier finden sich über 80 tolle Rezepte zu dem Thema Superfoods geordnet von A wie Açai bis Z wie Zucchini. Die Bandbreite reicht von exotischen bis heimischen Vertretern dieser Kategorie. Was mir besonders gut gefällt ist, dass jede einzelne Superfood-Zutat hier im Fokus steht: Herkunft, Aussehen, Inhaltsstoffe, Tipps, Verwendung und dann folgt eine schöne Auswahl an Rezepten. Smoothies, Snacks, Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts – hier ist für den großen und kleinen Hunger und jeden Geschmack etwas dabei.
5 von 5 Sternen
Getestet habe ich Ziegenkäse mit Orangen-Honig
Rucola (1 Bund) mit Filets einer Bio-Orange, Karottenstiften (1 Möhre) und 100g Ziegenkäse anrichten. Ein Dressing aus 1EL Weißweinessig, 1EL Honig, Salz + Pfeffer und dem Restsaft der Orange darüber geben und 1 EL Pistazien darüber streuen.
Ich habe noch ein paar Kräuter unter das Dressing gerührt.

Und hier noch ein super leckerer Snack. Für zwischendurch oder einfach mal zum verwöhnen:

Datteln mit Kakao-Nibs

10 getrocknete Datteln mit einer Mischung aus 50 g Frischkäse, 1TL Honig, 1 kräftige Prise Kakaopulver und 2 EL Kakao-Nibs füllen.

Oh so einfach und so gut, yummy !!

 

Rezension: Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Verlag: Bassermann

Autorin: Courtney Roulston

Titel: Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen
Inhalt:

Gut essen – auch unterwegs! Mit diesen Rezepten zeigt die Autorin: Jeder kann sich gesund, köstlich und zeitsparend ernähren, er muss nur wissen, wie es geht.

– In den clever gefüllten Gläsern mischt sich nichts – so behält jede Zutat ihre Eigenschaft

– Im Kühlschrank hält sich der Salat im Glas ein paar Tage – perfekt für die Vorratshaltung

– Das Dressing wird erst vor dem Servieren zugegeben – so bleibt alles knackig

– Kein Plastikmüll, keine teuren Fertigsalate – sondern essen, was man wirklich möchte

 

Meine Meinung:

Gerade bei einem Thema wie Salat, denkt sich jeder „Ach für Salate benötige ich doch keine Rezepte, einfach ein paar Blätter in eine  Schüssel geben und Dressing drüber. Fertig.“. Aber weit gefehlt dieses Buch stellt einem Rezepte vor, die eigenständige und vollwertige Gerichte bilden. Alle Komponenten harmonisch zueinander abgestimmt, abgerundet mit einer köstlichen Sauce. Keiner wie der Andere.

Die Salate sind untergliedert in Huhn, Fisch- und Meeresfrüchte, Fleisch und zu guter letzt Gemüse. Sie sind schnell und einfach zubereitet und dadurch, dass sie im Glas angerichtet sind, das perfekte Essen zum Mitnehmen. Optisch ein echter Hingucker und geschmacklich wirklich sehr überzeugend. Ich könnte mir auch vorstellen, dass diese Gerichte auf jeder Party ein absolutes Highlight wären.

Hier ein Rezept, dass mich sehr überzeugt hat:

Farmer-Salat mit Räucherlachs

  • 2 säuerliche Äpfel, grob geraspelt
  • 1 kleine Sellerieknolle geschält und in dünne Streifen geschnitten
  • 2 EL gehakter Dill
  • 2 EL Schnittlauchröllchen
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 70g Mayonaise
  • 70g stichfester Joghurt
  • 1 TL Dijon Senf
  • Saft und Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 2 TL Ahornsirup

Alles in eine große Schüssel geben, gut verrühren, beiseite stellen.

  • 1 EL natives Olivenöl
  • 2 Bund grüner Spargel, Stangen längs halbiert
  • 200g geräucherter Lachs

Spargel 2-3 Minuten in Olivenöl garen und abkühlen lassen. Zum Servieren die Apfel-Sellerie-Mischung auf Gläser verteilen und dann Spargel und den geräucherten Lachs in den Gläsern aufschichten.

5 von 5 Sternen

Hier eine kleine Leseprobe.

Bei meinem Versuch habe ich auf den Spargel verzichtet. Dennoch sehr, sehr lecker.

Und jetzt ganz, ganz gemein nur ein Bild von meinem zweiten Test: Zucchini-Nudeln mit Thunfisch und Pesto. Wer das selbst nach kochen möchte muss sich schon das Büchlein kaufen 😀

Rezension: Pasta & Sauce aus 1 Topf

Verlag: Bassermann Inspiration
Autorin: Emilie Perrin
Titel: Pasta & Sauce aus 1 Topf

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Dieses Kochbuch ist geradezu eine Offenbarung für mich! All die verschwendeten Jahre in denen ich Pasta und Sauce getrennt zubereitet habe! Dabei kann alles doch so viel einfacher sein. Die Lösung lag so nah: Pasta & Sauce aus 1 Topf! Ehrlich gesagt habe ich diesem Food-Trend im vergangen Jahr eher kritisch gegenüber gestanden. So ganz konnte ich mir das nicht vorstellen wie die Nudeln den richten Gargrad bekommenen und gleichzeitig eine leckere Sauce enstehen soll. Aber dank den Inspirationen aus diesem Buch habe ich mir zum Ziel gesetzt der Sache einmal genauer auf den Grund zu gehen. Blitzschnelle Nudelgerichte wurden mir versprochen  – also genau das richtige für die Zubereitung in der Mittagspause. So geplant und auch direkt umgesetzt, denn auf eines ist immer Verlass und das ist mein gesunder Appetit zur Mittagszeit. Diesen galt es zu stillen. Also habe ich mir das Rezept „Tomaten-Basilikum Nudeln“zu Testzwecken auserkoren. Alle Zutaten sind zusammen in den Topf gewandert und nur circa 10 Minuten später saß ich glücklich vor meinem perfekten Teller Pasta! Die Nudeln sind exakt dann al dente wenn sie die vorgegebene Wassermenge aufgenommen haben. Einfacher geht es nun wirklich nicht. Dieses One-Pot-Pastakochen wird in Zukunft noch öfter geschehen. Die restlichen Rezepte im Buch bieten für jeden Geschmack etwas und überzeugen alle durch ihre einfache aber leckere Zusammensetzung.
5 von 5 Sternen
Die Zutaten:
2 Knoblauchzehen  (gepresst)
20 Cocktailtomaten (im Ganzen)
200g Pasta (Sorte nach Belieben)
1 Gemüsebrühwürfel
6 Basilikumblätter
1/2 TL Oregano
80g Feta
Salz / Pfeffer
Die Zubereitung:
Alles in einen Topf geben und mit 400 ml heißem Wasser für 10 Minuten köcheln lassen.

Der aufmerksame Betrachter sieht anhand meiner Bilder, dass ich ein wenig das Rezept abgewandelt habe. Bei mir sind zusätzlich Paprika und scharfe Oliven mit in den Topf gewandert und ich habe einfach einen ganzen Feta hinzu gegegben. Durch den Fetakäse war die Pasta richtig cremig und ich habe zum Schluss noch etwas Ruccola untergerührt (Basilikum war gerade nicht zur Hand). Das ganz war dann so lecker und schnell zubereitet, dass es am nächsten Tag eine ähnliche Abwandlung gab mit Shrimps.

Rezension: Orientalische Küche

Verlag: Bassermann

Autor: Stefan Wiertz

Titel: Orientalische Küche

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Am besten testet sich doch ein Kochbuch, indem man daraus kocht. Und das habe ich voller Vorfreude getan. Aber dazu gleich mehr. In dieser liebevoll gestalteten Rezepte-Sammlung findet sich alles, was zu einem orientalischen Essen gehört. Hier gibt es alles was das kulinarische Herz begehrt: Gewürze und Basics werden geschildert, Basisrezepte, Vorspeisen , Salate und Snacks, Suppen, Fleisch und Fisch und zu guter letzte Süßes.

Für mich persönlich ist das Buch perfekt. Leckere einfache Rezepte mit frischen Zutaten und orientalischen Gewürzen. Sehr Gemüse und Fischlastig, also ganz nach meinem Geschmack.
Die orientalische Küche hat so viele Schätze zu bieten, da läuft einem schon beim blättern das Wasser im Munde zusammen.
 5 von 5 Sternen
Jetzt zu meinem Rezepttest:
Confit aus getrockneten Feigen
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Die Zutaten dafür hatte ich alle im Haus und die Zubereitungszeit liegt bei ca. einer Stunde.
Für 4 Personen:
200g getrocknete Feigen
200g Birnen
200g Äpfel
1TL große Kardamomkapseln
1 Zimtstange
2 EL Zucker
abgeriebene Schale und Saft von einer Zitrone und Orange
2 El Rapsöl
Ich habe nur die halbe Menge gemacht und zusätzlich Knobi,Chili und Salz hinzugegeben.
Alle Zutaten grob würfeln, Gewürze, Abrieb und Saft der Zitrusfrüchte hinzu und 45 Minuten bei gelegentlichem Rühren einkochen. In eine Schüssel geben und abkühlen lassen. Rapsöl unterrühren und in Weckgläser abfüllen. Ist ca. 2-3 Wochen im Kühlschrank haltbar.
Sehr lecker zu gegrilltem, oder wie in meinem Fall zu Raclette 🙂

Rezension: Raclette Die besten Rezepte

Verlag: Bassermann

Autorin: Carina Mira

Titel: Raclette Die besten Rezepte

In der Vor-Weihnachtszeit macht man es sich ja gerne zu Hause gemütlich, lässt es etwas entspannter zu gehen … es soll ja besinnlich sein:-) Was gibt es denn schöneres als ein gutes leckeres Essen zu genießen? Und zum Winter, da gehört für mich einfach ein gutes Raclette-Essen dazu, so wie der Weihnachtsbaum zu Weihnachten gehört!

Diese schöne Rezept-Sammlung zeigt nun einmal mehr, das ein „Küchen-Klassiker“ so gar nicht klassisch, sondern auch sehr modern und kreativ umgesetzt werden kann. Es werden viele neue Ideen für Raclette, den Grill und heißen Stein und Beilagensalate gezeigt, die allesamt die Vielseitigkeit dieses schönen und auch interaktiven Essens demonstrieren.

5 von 5 Sternen!

Hier eine kurze Leseprobe.

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Ich habe mich am Wochenende selbst verwöhnt mit folgenden Gerichten aus diesem tollen Buch:

Rosenkohl-Pfännchen mit Maronen

  • 400g Rosenkohl
  • Salz
  • 2 Prisen Natron
  • 200g gegarte Maronen
  • frisch geriebener Muskat
  • 30g geschmolzenene Butter
  • 4 Scheiben Ziegengouda (ich habe gewöhnlichen Raclette genommen)
  • 3-4 Zweige frischer Thymian zum bestreuen

Anleitung:

Rosenkohl putzen und in Salzwasser mit dem Natron al Dente garen (ca. 8 Minuten). Dann in Eiswasser kurz abschrecken. Maronen halbieren und mit dem Rosenkohl aufs Pfännchen drauf; mit Salz und Muskat würzen und mit der Butter übergießen. Danach mit Käse belegen und Thymian bestreuen und ca. 10 Minuten überbacken.

Zwiebel-Käse-Raclette

  • 2 große Zwiebeln
  • 1 EL Rapsöl
  • 4 Scheiben Ziegengouda
  • 4 Scheiben Raclettekäse
  • 1 TL Kümmel
  • Salz und Pfeffer

Zwiebeln in Ringen in dem Öl goldbraun anbraten und zur Seite stellen. Raclettepfännchen mit Ziegengouda und Raclettekäse auslegen, Kümmel und gebräunte Zwiebelringe darauf verteilen. Mit Kümmel, Salz und Peffer würzen und im Raclette überbacken.

Produkttest: iSi Dessert Whip PLUS „Black Edition“

Über diesem Produkttest habe ich mich sehr gefreut, denn um den iSi Dessert Whip PLUS bin ich schon lange herumscharwenzelt 🙂 Ein absolutes Wunschteil von mir und dank kjero.com nun mein Eigen!

Ich bin eine von 500 Auserwählten, die den Sahnespender gründlichst erforschen dürfen. Das Wahnsinnssteil spendet nicht nur einfache Sahne, sondern espumiert, schäumt macht Mousse und zaubert viele weitere Köstlichkeiten hervor.

Mit seiner hochwertigen Edelstahlflasche sieht es nicht nur unheimlich gut aus, er dient der einfachen Zubereitung von Sahne und Desserts auf Sahnebasis. Im Kühlschrank ist er befüllt bis zu 10 Tage lang haltbar.

Im Testpaket enthalten sind drei Sahnekapseln und die erste habe ich verwendet um ein Gorgonzolamousse zu machen. Ich wollte etwas nicht ganz so klassisches wie einfache Sprühsahne machen und konnte dabei gut testen wie der iSi WHIP sich so verhält. Der Spender ist sehr hochwertig verarbeitet und alle Teile lassen sich schnell zusammen oder auseinander bauen. Die Reinigung ist auch ganz einfach. Auch nicht unwichtig. Dank der (auch optisch ansprechenden) schwarzen Plastikmanschette liegt der iSi WHIP rutschfest in der Hand. Zwei Tüllen liegen bei. Eine um filigraner zu arbeiten, die andere um breitere Masse zu spritzen.

Ich bin sehr zufrieden mit meinem ersten Testergebnis und geschmeckt hat es auch noch! Das Rezept ist von der Seite isi.com

Zutaten:

  • 185 ml Sahne
  • 150 g reifer Gorgonzola
  • 100 ml Milch
  • 60 ml Olivenöl
  • 1 g Salz
  • 1 g Pfeffer

Zubereitung:

Gorgonzola, Milch, Öl, Salz und Pfeffer mit einem Standmixer fein pürieren und anschließend durch ein feines Sieb passieren. Sahne hinzufügen und in ein 0,5 L iSi Gerät füllen. 1 iSi Sahnekapsel aufschrauben und kräftig schütteln. Im Kühlschrank 1-2 Stunden kühlen. 

Mein zweiter Versuch ist leider gründlich daneben gegangen. Geplant war es folgendes Rezept umzusetzen:

Zutaten:

  • 10 x Eiweiß
  • 150 g Zucker
  • 5 ml Zitronensaft
  • 2 g Salz

Zubereitung:

Eiklar durch ein feines Sieb passieren und in einer Kasserolle Zucker unterrühren, auf 50°C erwärmen. Der Zucker muss sich vollkommen auflösen. Kurz mit einem Schneebesen anschlagen, von der Kochstelle entfernen und auf Eiswasser herunter kühlen. Die Masse durch iSi Trichter & Sieb direkt in ein 0,5 L iSi Gerät passieren. 1 iSi Sahnekapsel aufschrauben und kräftig schütteln. Im Kühlschrank mind. 6 Stunden kühlen. Vor dem Servieren kräftig schütteln.

Und dann die Baiser 2 Stunden bei 100°C im Ofen austrocknen lassen.

Aber letztendlich ist es ganz anders gekommen. Ich habe den Hebel betätigt und es hat sich eine große Menge Eiklar aus dem Spender sagen wir mal „entleert“. Bilder habe ich von diesem Desaster keine gemacht. Die glibberige Pfütze war alles andere als appetitlich. Ich weiß nicht so genau woran es gelegen hat, aber das werde ich mit Sicherheit noch herausfinden. Es kann ja auch nicht immer alles gelingen. Und weil ich die Masse im Spender nicht verderben lassen wollte hat sich meine Kitchen Aid um einen festen Eischaum gekümmert. Der auch wie geplant ausgebacken wurde und als „Eton Mess“ sehr köstlich geschmeckt hat.

Meine dritte Variante wird am Wochenende zubereitet. Ich werde davon berichten und hoffe das es gelingt –  ich habe nämlich Gäste die ich nur ungern hungrig nach Hause schicken würde!