Rezension: Vegetarisch mit Liebe

Verlag: südwest

Autorin: Jeanine Donofrio

Titel: Vegetarisch mit Liebe – 120 Rezepte von Apfel bis Zucchini ein Leitfaden für spontanes Kochen

Vegetarisch mit Liebe

Inhalt:

Ausgehend von der Hauptzutat werden hier vegetarische Gerichte gezaubert: Egal ob es sich um einen Bund Karotten vom Bauernmarkt, Äpfel aus dem Garten oder einen Zwei-Kilo-Blumenkohl aus der Ökokiste handelt. Zudem gibt es Tipps, wie man die Speisekammer richtig bestückt, glutenfreie und vegane Optionen sowie Ideen, verschiedene Zutaten raffiniert zu kombinieren. Nicht zuletzt durch seine atemberaubende Gestaltung und den übersichtlichen Aufbau ist „Vegetarisch mit Liebe“ die kulinarische Inspirationsquelle, die Sie immer wieder gern zur Hand nehmen werden!

Hier eine kleine Leseprobe.

Meine Meinung:

Im letzten Jahr bin ich durch Zufall auf den Blog „Love & Lemons“ von Jeanine und Jack, einem liebenswerten Pärchen aus Austin, Texas gestoßen und aufgrund der Vielzahl leckerer Rezepte hängen geblieben. Umso größer die Freude als das Love & Lemons Kochbuch erschien, dass ich nun sogar in der deutschen Fassung in den Händen halte.

In dem recht dicken „Schinken“ Vegetarisch mit Liebe werden insgesamt 120 Rezepte vorgestellt die gesund, saisonal und vollwertig sind. Love & Lemons vertritt das Prinzip des ad hoc-Kochens, das bedeutet, wenn dir heute auf dem ein leckeres saisonales Produkt auffällt nimm es mit und mach was schönes draus. Ausgehend von einer Hauptzutat, die hier alphabetisch von A wie Apfel bis Z wie Zwiebel geordnet sind, ergibt sich der Rest dann ad hoc- aus dem Stehgreif.

Die Gerichte sind einfach nachgekocht und schön aufbereitet auf jeweils einer Doppelseite. Zudem finden sich weitere Informationen unter der Rezepten, wie Zusatz-Tipps oder Hinweise wie zum Beispiel aus einem vegetarischen Gericht ein veganes wird.

Am Ende sind nochmals fünf Allrounder jeweils in Original und „Fälschungen“ vorgestellt: Hummus, Guacamole, Pesto, Salsa und Smoothies.

Mich hat das Buch mächtig inspiriert, sodass ich auch ad hoc zum Kochlöffel gegriffen habe 🙂

5 von 5 Sternen

Selbstgemachte Tortillas mit gegrillten Süsskartoffeln und dazu Chipotle-Apfel-Guacamole… YUMMY!

Gut dass ich von meinem letzten Florida-Trip noch ein Döschen Chipotles in Adobo mitgebracht habe. Die finden hier nämlich ihren Einsatz. Man kann sie aber auch für kleines Geld bei einem großen Online-Händler beziehen;-)

Für die Guac werden 3 Avocados zerdrückt, mit dem Saft von 1-2 Limetten beträufelt und gesalzen. Dann wird ein saurer, klein geschnittener Apfel, 1 Chipotle-Chillischote (gehackt), 1 EL Adobo-Sauce und 40g Korianderblätter untergemengt.

Umbedingt hinsetzen beim Essen – it blows your mind 😀

 

Produkttest: Woche 2 mit der MEDION® Heißluftfritteuse MD 17320

Schon einmal Kuchen in der Fritteuse gemacht? Oder Brot? Oder sogar Ofengemüse?Deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.

So der Aufruf für die Aktivitäten der 2. Testwoche mit meinem neuen Lieblingsteil der MEDION® Heißluftfritteuse MD 17320 🙂

Süßkartoffel-Pommes, Pommes Frites, Fischstäbchen, Kartoffel-Wedges, Muffins, Brie-Spitzen, Jalapeño Poppers, Gemüsebällchen und Mozzarella Sticks funktionieren schon hervorragend in der Heissluftfritteuse.

Auf der Suche nach neuen Rezepten und Möglichkeiten Gerichte umzusetzen bin ich über Brote, Flammkuchen und Pizzen gestoßen – habe mich aber letztlich für eine Ricotta-Spinat-Quiche nach eigenem Rezept entschieden. Geht schnell und ist unheimlich lecker. Da man in den Glasformen backt muss das Gerät danach nicht mal sauber gemacht werden. Die Reinigung ist übrigens ein weiteres Top-Feature des Gerätes, weil sie so einfach gelingt. Ich spüle mit ein wenige Reinigungsmittel einfach unter fliessendem heißen Wasser ab. Der Dreck löst sich fast von alleine von der Beschichtung ab.

Für die Zukunft würde ich mit passende Formen oder einen Backeinsatz, wie es ihn für Geräte anderer Hersteller gibt wünschen. Ich habe nämlich in einigen Geschäften gestöbert aber nichts passendes gefunden, deshalb der Einsatz der Glasformen. Da muss halt dann mal das Eckige ins Runde 😉

 Und weil meine Neugier noch nicht befriedigt war, gab es ein paar Tage später direkt noch einen Testlauf mit Blätterteig hinterher. Das Back-Ergebnis kann sich sehen lassen. In der Kuchenstufe bei 160 Grad 10 Minuten gebacken. So gut und gleichmäßig hätte der Ofen das nicht hinbekommen!

Produkttest: LOCK & LOCK Frischhaltedose

Die letzten drei Wochen habe ich für trnd-Projekt und QVC die LOCK & LOCK Frischhaltedose testen dürfen. Unter dem Motto LOCK & LOCK die Frischeoffensive 2017 startet der Test, der letztendlich nur bedeutet die Dose auf Herz und Nieren zu prüfen. Das habe ich getan. Als täglicher Begleiter ist sie fast jeden Tag mit mir in meiner Handtasche schlummernd auf die Arbeit gereist und hat mich dort mit den unterschiedlichsten Speisen verwöhnt.  Ca. 6,5 cm hoch, 13 cm lang und 8,5 cm breit und einem Fassungsvermögen von 600 ml ist das kleine grüne Platzwunder zudem noch auslaufsicher, liegt gut in der Hand und ist optisch eine glatte 1! Sie lässt sich einfach öffnen und schließen und besteht problemlos den Mikrowellen-, Geschirrspüler- und Tiefkühlertest. Was will man mehr??

In einem ganzen Set von LOCK & LOCK  sind die Dosen für kleines Geld bei QVC erhältlich.

Ob unterwegs oder zu Hause: In den praktischen Dosen von LOCK & LOCK lässt sich alles ganz einfach aufbewahren und mitnehmen, einfrieren oder erhitzen.

 

Produktest: U by Camelia®-Binden

Ganz unter dem Motto: „Lass Dich nicht aufhalten“ steht die Kampagne zu den neuen U by Camelia®-Binden. Für mich persönlich nicht mehr ganz so neu, denn ich kenne das U-Sortiment schon lange aus den USA. Dort hat es sich bewährt und nun sollen die Produkte auch die deutschen Drogerie-Regale erobern!
Als auserkorene trnd-Partnerin darf ich als mit 2999 anderen Ladies ausführlich die neuen Binden testen. Zusätzlich habe ich eine Probepackung von Camelia geschickt bekommen. An dieser Stelle sei beiden ein großer Dank ausgesprochen 🙂
Camelia ist in Sachen – nennen wir es Damen-Hygiene – eine absolute Traditionsmarke. Bereits vor mehr als  90 Jahren brachten sie die erste Damenbinde in Deutschland auf den Markt. Damals war das ein absolutes Tabuthema und die Binden wurden „unter der Ladentheke“ verkauft. Das ist heute Gott sei Dank nicht mehr der Fall. Wir sind stolze, Selbstbewusste und weitestgehend Gleichberechtigte Frauen, die sich durch nichts und niemanden aufhalten lassen. Schon gar nicht durch unsere Periode. So zumindest meine Einstellung, die anscheinend nicht alle Ladies da draußen teilen. Deshalb steckt „U“ nicht nur eine einzigartige neue Binde, sondern eine ganze Bewegung. Mehr dazu auch auf http://www.ubycamelia.com.
U by Camelia® ist neu – und anders: Innovativ, kompromisslos zuverlässig, ehrlich und extra für dich. Wir können die Periode nicht abschaffen, aber dir zumindest den Schutz und Tragekomfort bieten, den du brauchst, damit du dir darum keine Sorgen machen musst und dich auf die wichtigen Dinge im Leben konzentrieren kannst.
Unsere „Tage“ sollen nicht länger ein Thema sein, für das man verschämt und möglichst unauffällig in einer Drogerie eine Packung Binden im Einkaufswagen verschwinden lässt. Möglichst unter einem Berg andere Dinge versteckt. Zeit zum Umdenken!
U by Camelia®: Neu, anders, für dich und mit dir
Getestet werden folgende Produkte:

ULTRA BINDEN LANG mit Flügeln

SaugstärkeAbsorptionsgrad 5

ULTRA BINDEN NORMAL mit Flügeln

SaugstärkeAbsorptionsgrad 4
  • Zuverlässiger Schutz vor Auslaufen
  • Spezieller, schnell absorbierender Kern
  • Weiche, kissenartige Oberfläche für einen angenehmen Tragekomfort
  • Selbstklebende Flügel bieten sicheren Halt
  • Attraktives, auffälliges Verpackungsdesign
  • Binden einzeln im geräuscharmen, hygienischen Softpack entnehmbar
Na dann kann doch eigentlich nichts mehr schiefgehen, oder?

Rezension: Einfach fermentieren

Verlag: Heyne

Autorin: Annette Sabersky

Titel: Einfach fermentieren: Gesund durch fermentiertes Superfood – Alle Basics, Rezepte und Einkaufstipps

Inhalt:

Fermentierte Lebensmittel sind echte Superfoods: Gemüse, Milch, Brot und Co., die mithilfe von Bakterien verwandelt werden, sind aromatischer, nährstoffreicher, besser bekömmlich und helfen sogar beim Abnehmen. Ernährungsexpertin Annette Sabersky zeigt in einfachen Schritten, wie das Fermentieren funktioniert, gibt Tipps zum Gelingen und Einkaufshilfen für alle, die keine Zeit zum Selbermachen haben.

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Meine Meinung:
Nach meinen ersten eigenen Erfahrungen mit fermentiertem Essen, wollte ich mein Wissen aufbauen und mehr über dieses spannende Thema lernen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es aktuell ein besseres, ausführlicheres Werk auf dem Markt gibt als „Einfach fermentieren“. Hier wird dem Leser nicht nur das Fermento-Prinzip anhand vieler Beispiele und Hintergrundinformationen erklärt, man bekommt auch kompakt alles Wissenswerte rund um das Thema kompakt geliefert.
Rund 30 % unserer Lebensmittel sind fermentiert. Bisher war mir dieses Aussage nicht so augenscheinlich bewusst. Sicher Joghurt, sauer eingelegtes Gemüse, wie zum Beispiel Kimchi, mit dem ich selbst seit geraumer Zeit experimentiere, Sojasauce und Sauerteigbrot, waren mir klar als fermentiert bekannt, aber dass Kaffe, Tee, Kakao und Salami auch einem Gärungsprozess unterliegen habe ich bisher nicht gewusst. Man lernt ja nie aus!
Zu erlernen gibt es hier alle Aspekte des Fermentationsprozesses – an welcher Stelle Milchsäurebakterien, Hefen, oder Pilze die Gärung verursachen und auch die positiven Auswirkungen fermentierter Lebensmittel auf den Körper werden hier aufgezeigt. Die Unterschiede zwischen industriellen und selbst hergestellten Fermentos sind wirklich sehr interessant.
Fazit: Hier bleiben keine Fragen offen. Ein wahres Kompendium an Wissen rund um das Thema. Zu jeden Abschnitt gibt es ausführliche Erklärungen und auch einen umfangreichen Rezeptteil.Die Rezepte sind unter Zutaten und Zubereitungsart gegliedert und weiterhin gibt es Tipps und Kniffe. Von Kraut, Gemüse und Co., Joghurt, Kefir und andere Milchprodukte, Getränke wie Kombucha und Holunderblütensekt, Brot und Porridge, Käse und vegane Alternativen … hier ist alles vertreten. Einziges Manko: keinerlei Bilder. Das hätte durchaus für mich das Buch weiter aufgewertet.

4 von 5 Sternen

Rezension: Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel

Verlag: Heyne

Autorin: Marion Grillparzer

Titel: Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel

Cleverer als No Carb: Die Carb-100-Formel

Mit Genuss der Kohlenhydrat-Falle entkommen, die Darmflora auf schlank programmieren und das Gehirn auf »zufrieden« trimmen: mit Carb 100. So funktioniert’s: Wir essen weniger Kohlenhydrate – und wenn, dann von den richtigen. Natur-Carbs statt Industrie-Carbs. Damit der Körper kriegt, was er braucht, der Geschmack nicht zu kurz kommt und die Seele auch nicht. Mit dem All-you-can-eat-Pudding, dem Eiweißbrot, dem Carb-100-Smoothie, dem Pasta-Joker und vielen weiteren Rezepten. Bunt und fröhlich illustriert – locker, leicht und motivierend!

Hier eine kleine Leseprobe.

4 von 5 Sternen

Meine Meinung:

Man merkt in diesem Buch Marion Grillparzers ihre Erfahrung im Bereich der gesunden Ernährung an. Alles hat Hand und Fuß. Bis Seite 137 gibt es alles an die Hand, was man zum Thema Carb 100 wissen muss. Es startet mit Basic Know-How in dem die Vorteile einer Kohlenhydratarmen Ernährung gezeigt werden und was Low Carb eigentlich bedeutet. Dem folgen viele Informationen und Listen denen man entnehmen kann wie viele Carbs in was stecken und damit schafft man die Grundlage, um für den Selbstversuch mit der Carb 100 Formel gut gerüstet zu sein. Damit die Bewegung auch nicht zu kurz kommt gibts hierfür auch noch einige Tipps und Übungen. Alles ist schön gegliedert und mit Bildern untermalt.

Ab Seite 138 geht es für mich zum spannendsten Teil über: den Rezepten. Letztendlich funktioniert die Carb 100 Formel so, dass man sich Rezepte für den Tagesverzehr im Baukastensystem zusammenstellt.  Jedem Gericht  – und davon gibt es eine große Auswahl – ist mit den entsprechenden Nährwertangaben versehen und man bastelt sich seinen Tag zusammen bis man die Grenze von 100 Carbs und ca. 120 g Eiweiß (je nach Körpergewicht) erreicht hat. Durch sportliche Betätigung kann man Bonus-Carbs verzehren.

Alles in allem kann man wirklich viel essen. Hunger ist also nie ein Problem. Ich habe mich 4 Wochen lang dem Selbstversuch gestellt und  habe einige Pros und Contras zu berichten. Die natürlich für andere aufgrund einer anderen Lebenssituation vielleicht gar nicht zutreffen.

Bei einer Ernährungsumstellung muss man zu aller erst einen Großeinkauf starten und sich mit Lebensmitteln eindecken, die man sonst unter Umständen noch nie im Haus hatte. Das kostet Zeit und vor allem auch Geld. Darauf muss man sich einstellen.

Contra ist generell der Zeitfaktor: bei einer sehr stressigen Arbeitswoche ist es schwierig die ganzen Mahlzeiten für den Tag zusammen zu stellen. Auch für das Pendeln zum Arbeitsplatz ist das nicht gerade handlich. Und hat man sich nicht entsprechend für den Tag vorbereitet und bietet sich ad hoc keine Low Carb Alternative an schiebt man Hunger.

Letztlich überwiegen aber die Pros:

Nach einer Woche kräftigen Entgiftens verbessert sich zunehmend das Hautbild. Man ist voller Energie und fühlt sich leichter – was die Waage nach 4 Wochen auch mit einem Verlust von knapp 5 Kilo bestätigt.

Ich denke ich werde weiterhin viele dieser Low Carb Gerichte mit in meinen Alltag einbauen, denn man tut sich und dem Körper damit etwas gutes. Für immer möchte ich allerdings nicht auf meine Kohlenhydrate verzichten 😉

Produkttest: Heißluftfritteuse von MEDION®MD 17320

Seit über einer Woche nun bin ich eine von zehn Frittier-Meistern, die für mytest.de die neue Heißluftfritteuse von MEDION® testen darf. Und was soll ich sagen: das ist ein wahres Teufelsteil! Ich bin hellauf begeistert und werde die nächsten 3 Wochen weiter freudig vor mich hin experimentieren;-) Heute gibt es schon mal einen Überblick über das Gerät, meine bisherigen Versuche und die erste Wochenaufgabe. 

Eigenschaften der MEDION® Heißluftfritteuse:

  • Leistung ca. 1500W
  • Digitales Bedienfeld
  • Nutzinhalt Korb 3,5 Liter
  • Nutzinhalt gesamt 4 Liter
  • Ölfreies frittieren
  • 30 min Timer
  • Überhitzungsschutz
  • Temperaturkontrolle bis zu 190°C
  • Heizelement aus Edelstahl
  • Anti-Haft beschichteter Frittierkorb
  • Cool-Touch Griff
  • Rutschfeste Füße für sicheren Stand
  • Gehäuseabmessungen ca. 31 x 31 x 34 cm

Meine erste „Versuchsreihe“ hat sich dem Thema Süßkartoffel-Pommes gewidmet. Im Kollegenkreis wurde schon länger über diese Köstlichkeit und die beste Zubereitungsart diskutiert. Bisher habe ich nur postitives über den Einsatz von Heissluftfriteusen gehört, da war natürlich meine Neugier geweckt eigene Erfahrungen zu sammeln.

Versuch 1: Fertige TK Süßkartoffelpommes, Pommes Programm bei 200 Grad, 12 Minuten

Ergebnis: Holzkohle 😀

Fazit: Das Gerät hat ganz schön Feuer unter der Haube. Super einfach und intuitiv zu bedienen. Der Cool-Touch-Griff überzeugt, der Griff wird nicht heiß und es besteht keine Verletzungsgefahr.

Versuch 2: Fertige TK Süßkartoffelpommes, Pommes Programm bei 180 Grad, 10 Minuten

Ergebnis: Lecker!!!

Fazit: Erst einmal eine niedrigere Zeit einstellen bis ich Erfahrungswerte habe und öfter nachschauen. Die Pommes werden perfekt, rundum kross ohne einen weiteren Milliliter Öl. Es entsteht kein schlechter Geruch wie bei herkömmlichen Fritteusen.

Versuch 3: Rohe selbstgemachte Süßkartoffelpommes, Pommes Programm bei 180 Grad, 14 Minuten

Ergebnis: Wesentlich weichere Konsistenz, nicht so kross

Fazit: Es fällt auf wie leise das Gerät arbeitet.

Versuch 4: Rohe selbstgemachte Süßkartoffelpommes vorher eingefroren, Pommes Programm bei 180 Grad, 16 Minuten

Ergebnis: Auch nicht schlecht, besser als die uneingefrorenen

Fazit: Die vorfrittierten ergeben einfach das beste Produkt 🙂 Aber auch das Kalorienreichste…

Das experimentieren macht einen riesen Spaß und den verspricht auch die erste offizielle Aktion:

Aktion 1
Dein Fritteusen-Dinner!

Wie wäre es nun mit einer kleinen Party mit Familie, Freunden und Kollegen? Lade Deine Liebsten zu Dir ein und zaubere ein kleines Menü mit der MEDION® Heißluftfritteuse.

Ich habe mich dazu entschlossen meine Kollegen mit einem Fry-Day zu überraschen. Der perfekte Start ins Wochenende 😉 Das Menü hört sich ein wenig nach Kindergeburtstag an, hat aber für gute Laune und volle Bäuche gesorgt. Pommes, Kartoffel Wedges, Fischstäbchen und Funfetti Muffins.

Die Muffins habe ich bereist am Abend vorher gebacken. In 10 Minuten waren sie fertig. Kuchenprogramm bei 160 Grad. Sie sind super fluffig – zwar irgendwie aus der Form geraten, aber dennoch sehr lecker.

Am nächsten Tag zur Mittagszeit gab es dann unser „Menü“.  Für 8 Personen gleichzeitig zu „kochen“ stellt auf jedenfall eine Herausforderung dar. Entweder waren die Pommes fertig oder die Fischstäbchen. Mit ein wenig Verzögerung haben dann alle etwas von beidem abbekommen. Ich habe noch nie so tolle Fischstäbchen gehabt! Von allen Seiten knusprig und nicht triefend vor Fett. Alleine dafür lohnt sich die Anschaffung des Geräts. Feedback der Kollegen: absolut empfehlenswert! Daumen hoch für die MD 17320.

Rezension: Superfoods

Verlag: südwest

Autorin: Rose Marie Donhauser

Titel: Superfoods – Alles über die exotischen & heimischen Kraftpakete – Mit über 80 Rezepten

Superfoods
Inhalt: Superfoods sind Lebensmittel und Heilmittel zugleich – eine Bereicherung für jede Ernährungsweise! In diesem Buch werden alle wichtigen Superfoods – die exotischen, aber auch die wertvollsten heimischen Kraftpakete – im Kurzporträt (Aussehen, Inhaltsstoffe, Verwendung) vorgestellt und jeweils einfache Rezeptideen zum Ausprobieren geliefert. Superfoods to go & to enjoy!
Meine Meinung:
Hier finden sich über 80 tolle Rezepte zu dem Thema Superfoods geordnet von A wie Açai bis Z wie Zucchini. Die Bandbreite reicht von exotischen bis heimischen Vertretern dieser Kategorie. Was mir besonders gut gefällt ist, dass jede einzelne Superfood-Zutat hier im Fokus steht: Herkunft, Aussehen, Inhaltsstoffe, Tipps, Verwendung und dann folgt eine schöne Auswahl an Rezepten. Smoothies, Snacks, Vorspeisen, Hauptgerichte, Desserts – hier ist für den großen und kleinen Hunger und jeden Geschmack etwas dabei.
5 von 5 Sternen
Getestet habe ich Ziegenkäse mit Orangen-Honig
Rucola (1 Bund) mit Filets einer Bio-Orange, Karottenstiften (1 Möhre) und 100g Ziegenkäse anrichten. Ein Dressing aus 1EL Weißweinessig, 1EL Honig, Salz + Pfeffer und dem Restsaft der Orange darüber geben und 1 EL Pistazien darüber streuen.
Ich habe noch ein paar Kräuter unter das Dressing gerührt.

Und hier noch ein super leckerer Snack. Für zwischendurch oder einfach mal zum verwöhnen:

Datteln mit Kakao-Nibs

10 getrocknete Datteln mit einer Mischung aus 50 g Frischkäse, 1TL Honig, 1 kräftige Prise Kakaopulver und 2 EL Kakao-Nibs füllen.

Oh so einfach und so gut, yummy !!

 

Rezension: Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Verlag: Bassermann

Autorin: Courtney Roulston

Titel: Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen

Die besten Salate im Glas zum Mitnehmen
Inhalt:

Gut essen – auch unterwegs! Mit diesen Rezepten zeigt die Autorin: Jeder kann sich gesund, köstlich und zeitsparend ernähren, er muss nur wissen, wie es geht.

– In den clever gefüllten Gläsern mischt sich nichts – so behält jede Zutat ihre Eigenschaft

– Im Kühlschrank hält sich der Salat im Glas ein paar Tage – perfekt für die Vorratshaltung

– Das Dressing wird erst vor dem Servieren zugegeben – so bleibt alles knackig

– Kein Plastikmüll, keine teuren Fertigsalate – sondern essen, was man wirklich möchte

 

Meine Meinung:

Gerade bei einem Thema wie Salat, denkt sich jeder „Ach für Salate benötige ich doch keine Rezepte, einfach ein paar Blätter in eine  Schüssel geben und Dressing drüber. Fertig.“. Aber weit gefehlt dieses Buch stellt einem Rezepte vor, die eigenständige und vollwertige Gerichte bilden. Alle Komponenten harmonisch zueinander abgestimmt, abgerundet mit einer köstlichen Sauce. Keiner wie der Andere.

Die Salate sind untergliedert in Huhn, Fisch- und Meeresfrüchte, Fleisch und zu guter letzt Gemüse. Sie sind schnell und einfach zubereitet und dadurch, dass sie im Glas angerichtet sind, das perfekte Essen zum Mitnehmen. Optisch ein echter Hingucker und geschmacklich wirklich sehr überzeugend. Ich könnte mir auch vorstellen, dass diese Gerichte auf jeder Party ein absolutes Highlight wären.

Hier ein Rezept, dass mich sehr überzeugt hat:

Farmer-Salat mit Räucherlachs

  • 2 säuerliche Äpfel, grob geraspelt
  • 1 kleine Sellerieknolle geschält und in dünne Streifen geschnitten
  • 2 EL gehakter Dill
  • 2 EL Schnittlauchröllchen
  • Meersalz und frisch gemahlener Pfeffer
  • 70g Mayonaise
  • 70g stichfester Joghurt
  • 1 TL Dijon Senf
  • Saft und Schale von 1 Bio-Zitrone
  • 2 TL Ahornsirup

Alles in eine große Schüssel geben, gut verrühren, beiseite stellen.

  • 1 EL natives Olivenöl
  • 2 Bund grüner Spargel, Stangen längs halbiert
  • 200g geräucherter Lachs

Spargel 2-3 Minuten in Olivenöl garen und abkühlen lassen. Zum Servieren die Apfel-Sellerie-Mischung auf Gläser verteilen und dann Spargel und den geräucherten Lachs in den Gläsern aufschichten.

5 von 5 Sternen

Hier eine kleine Leseprobe.

Bei meinem Versuch habe ich auf den Spargel verzichtet. Dennoch sehr, sehr lecker.

Und jetzt ganz, ganz gemein nur ein Bild von meinem zweiten Test: Zucchini-Nudeln mit Thunfisch und Pesto. Wer das selbst nach kochen möchte muss sich schon das Büchlein kaufen 😀