Produkttest: EMSA Turboline Kräuter- und Gemüseschneider Teil 2

Nach den stressigen letzten Wochen, in denen Weihnachtsgeschenke gebastelt, Vorbereitungen getroffen wurden und diverse Weihnachtsfeiern anstanden, habe ich dennoch ausgiebig den Turboline von EMSA weiter getestet.

Nachdem ich in Testwoche 1, die ersten Eindrücke und Erfahrungen mit dem neuen Kräuter- und Gemüseschneider gesammelt habe. Ging es auch in Woche 2 fleissig weiter mit dem Schnippeln, Zerkleinern und Zubereiten. Testwoche 2 hatte zum Auftrag den Lieblingsdip mit dem Turboline herzustellen. Ich persönlich kann einem guten Hummus nicht widerstehen und habe demnach diesen im Turboline schnell gezaubert. Zugegeben in der elektrischen Variante gelingt er mir cremiger, aber vielleicht hätte ich auch mit mehr Geduld ein besseres Ergebnis erzielt. Schließlich ist man mit seiner eigenen Kraft für den Erfolg verantwortlich. Man zieht einfach am Seilzug und ein Messer im inneren erledigt die Arbeit. In dem Fall hat wohl der Hunger gesiegt und der Hummus musst etwas bröckelig bleiben. Hat dennoch geschmeckt 😀

Neben Dips, Saucen und sämtlichen Schnibbelarbeiten kann der Turboline auch schnell und effizient z.B. einen leckeren Smoothie herstellen. Das habe ich selbst noch nicht versucht, aber schon bei anderen Testern viele tolle und leckere Ergebnisse bewundern können. Diese kann man auf der Homepage von EMSA sehen. Dort finden sich neben hilfreichen Tipps und Informationen rund um die Produkte auch viele Inspirationen und Rezeptideen. Reinschauen lohnt sich also!

In der dritten Testwoche ging es um Ideen den Turboline Kräuter- und Gemüseschneider so richtig auf die Probe zu stellen und auch beim Backen einzusetzen. Passte mir hervorragend, denn bei mir stand Jahreszeitengerecht die jährliche Weihnachtsbäckerei an und zwei Bleche mit Nussecken galt es zu erstellen. Also die Probe aufs Exempel gestartet und den Turboline mit Haselnüssen konfrontiert. Ich habe schnell festgestellt das Ergebnis wird besser, wenn man weniger Nüsse einfüllt. Der Turboline hatte zwar mit dieser Aufgabe wortwörtlich eine recht harte Nuss zu knacken, meisterte dies aber recht mühelos. Einziges Manko die Nüsse sind alle nicht gleich fein gehackt.

Woche 4 beschäftigte sich mit der viefältigen Einsetzbarkeit des Multitalents. Bei erledigt er aktuell alle kleinen Handgriffe. Ob Obst, Gemüse oder andere Lebensmittell – es gibt unzählige Möglichkeiten den kleinen Küchenhelfer zu verwenden. Ich werde im weiter die Treue halten, denn er ist flink einsatzbereit, genauso schnell auch wieder gereinigt und liefert tolle Arbeit.

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Produkttest: Garnier Skin Active Augen Make-up Entferner2in1

Seit geraumer Zeit bin ich Mitglied bei Entdecke-Garnier. Der klare Vorteil, dadurch darf man ab und zu Produkte für Garnier testen.

Vor kurzem wurden insgesamt 6.000 Produkttester gesucht, die Ihre liebste Gesichtsreinigung aus der Skin Active Serie bewerten.

Ich habe mich für den Garnier Skin Active Augen Make-up Entferner2in1 entschieden. Einen zuverlässigen Make-up-Entferner kann man immer gebrauchen. Einen Augenmake-up- Entferner erst recht! Das besondere an diesem Produkt ist seine Zwei-Phasen-Wirkung. Deshalb soll man ihn auch vor Gebrauch ordentlich schütteln, damit sich beide Flüssigkeiten in der Flasche gut vermischen. Phase 1 entfernt sanft selbst wasserfestes Make-up ohne Rückstände und hinterlässt keinen Fettfilm und Phase 2 pflegt gleichzeitig die Wimpern mit natürlichem Arginin. Arginin ist ein natürlicher Stoff, die der Körper auch selbst herstellt und er schenkt den Wimpern Schönheit, Schwung und Glanz.

Da ich auch öfter Kontaktlinsen trage ist mir ein zuverlässiges und verträgliches Augenabschminkprodukt sehr wichtig. Hierfür gehen meine beiden Daumen hoch!

Produkttest: Tropicai Kokosblüten Vinaigrette „Nectar Dream“

Um dieses Produkt bin ich schon öfter im Supermarkt herumgeschlichen, habe den Kauf aber immer wieder verschoben. Ich war mir einfach nicht so sicher, was mich bei einer Kokosblüten Vinaigrette erwartet.

Umso besser, dass mir die Entscheidung abgenommen wurde, denn der Club der Produkttester hat mir eine Flasche zum Testen zur Verfügung gestellt.

Die Tropicai Kokosblüten Vinaigrette „Nectar Dream“ hat bei mir einen sehr guten Eindruck hinterlassen! Sie schmeckt nicht nach dem typischen Kokosaroma, hat dafür aber eine leckere fruchtige Note, gepaart mit einer milden Säure. Sehr lecker und dazu noch Ölfrei!

Kokosblüten Vinaigretten sind ein richtiges Multitalent und sehr fein zum Würzen von Salaten, Suppen, Saucen oder zum Marinieren. Die Vinaigrette ist eine Mischung aus Kokosblütenessig und Kokosblütensirup. Beide Produkte werden aus demselben Rohstoff, nämlich dem Kokosblütensaft, gewonnen.

Frittata-Muffins auf Rucola Bett

 

  • 4 Eier
  • 30 g Feta
  • 1 rote Paprikaschote
  • 4 gelbe Kirschtomaten
  • 1 rote Zwiebel
  • 1 TL Bio-Kokosmehl
  • 1 Bund glatte Petersilie
  • 1 Hand voll Rucola
  • 2 EL Bio Kokosblüten Vinaigrette
  • 1 EL Bio-Kokosöl
  • schwarzer Pfeffer, Salz

Paprika von den Samen befreien und in kleine Stücke schneiden. Kirschtomaten vierteln. Zwiebel schälen und in Würfel schneiden. Feta klein würfeln. Muffinform mit Kokosöl einfetten, Gemüse und gewürfelten Feta darin verteilen. Eier schaumig rühren und Kokosmehl dazuzugeben. Nochmals gut verrühren und mit Salz und frisch gemahlenem Pfeffer würzen. Die gehackte Petersilie unter die Eiermasse heben. Die Eiermasse in die Muffinförmchen verteilen. Im vorgeheizten Ofen (Ober-/Unterhitze) bei 200°C ca. 15 Minuten backen. Den gewaschenen Rucola auf den Tellern verteilen, Frittata-Muffins darauf setzen und etwas Kokosblütenvinaigrette darüber träufeln.

Lecker!

Produkttest: Lavera Beauty Box

Vor kurzem wurde ich für eine lavera Beauty Box in der Xmas-Edition ausgelost. Bedeutet für nur 10 € habe ich diese Box mit sieben verwöhnenden lavera Produkten im Wert von über 40 € erhalten. Hier der gesamte Inhalt:

  1. Anti-Falten Feuchtigkeitscreme mit natürlichem Coenzym Q10
  2. Anti-Falten Augencreme mit natürlichem Coenzym Q10
  3. SOS Hilfe Handbalsam Bio-Macadamianussöl & Bio-Karitébutter
  4. Sanfte Cremedusche Bio-Mandelmilch & Bio-Honig
  5. Beautiful Mineral Eyeshadow Golden Copper
  6. Beautiful Lips Colour Intense Timeless Red 34
  7. Natural Mousse Blush Classic Nude 01

Ich finde der Inhalt ist sehr gut und passend zur Jahreszeit zusammengestellt. Alle Produkte gefallen mir richtig gut und treffen meinen Geschmack – ist bei einer Überraschungsbox ja nicht immer gegeben.

Die Marke lavera steht für zertifizierte Naturkosmetik, die selbst den höchsten Ansprüchen der Kunden gerecht wird. Dafür sprechen unsere Gütesiegel, die allesamt die hohe Qualität unserer Naturkosmetik belegen.

  • 100% zertifizierte Naturkosmetik mit hochwertigen Bio-Pflanzenwirkstoffen
  • 100% frei von Silikonen, Paraffinen, Phthalaten, Mikroplastikkügelchen und Mineralöl
  • 100% frei von Parabenen und genmanipulierten Inhaltsstoffen (GMO)
  • 100% frei von synthetischen Duft-, Farb- und Konservierungsstoffen

Rezension: Hörbuch Ivy und Abe

Verlag: Random House Audio

Autorin: Elizabeth Enfield

Titel: Ivy und Abe  Ungekürzte Lesung, Gelesen von Gabriele Blum

Ivy und Abe

Ivy und Abe – zwei Menschen, die füreinander bestimmt sind. Sie begegnen sich zu verschiedenen Zeiten in ihrem Leben. Doch das perfekte Glück verpassen sie immer. Mal wechseln sie ein paar Worte in einem Café, dann trennen sich ihre Wege wieder. Ein anderes Mal haben sie eine Affäre miteinander. Später sind sie verheiratet, aber ihre Ehe steckt in einer tiefen Krise. Ihr Leben lang tragen Ivy und Abe etwas von dem anderen in sich. Innige Momente, in denen sie ihre Liebe spüren. Wird sie je von Dauer sein?

Gabriele Blum trägt uns mit ihrer warmen Stimme durch die Jahrzehnte und Begegnungen.

(1 mp3-CD, Laufzeit: ca. 10h 27)

Meine Meinung (Achtung ich spoilere!):

Mit Ivy und Abe ist Elizabeth Enfield eine ungewöhnliche aber intensive Liebesgeschichte gelungen. Wenn man es genau nimmt sind es jeweils 11 Kurzgeschichten, die sich mit der Frage beschäftigen: Gibt es für die große Liebe einen richtigen oder falschen Zeitpunkt?

Es werden viele verschiedene Versionen einer Liebe erzählt, in der nur eines gleich bleibt: Ivy Trent und Abe McFadden treffen und verlieben sich. Die Konstellationen sind dabei immer anders. Am Anfang sind sie schon über 70, haben ihre Leben mit anderen Partnern gelebt und finden verwitwet auf einer Parkbank zueinander. Daraufhin genießen sie einen kurzen gemeinsamen zweiten Frühling. Ein anderes Mal sind sie um die 30, beide verheiratet und betrügen ihre Ehepartner, gegen Ende sind sie Kinder.

Es werden dem Hörer also verschiedenste Momente, in denen zwei Fremde sich begegnen, präsentiert, bei denen man sich fragt, ist dies der richtige um sich zu verlieben? Um den Partner fürs Leben kennenzulernen, um die Weichen für ein gemeinsames glückliches Leben zu stellen?

Für mich hat sich keine dieser Frage durch den Roman beantworten können. Das Thema wirkt eigentlich sehr romantisch mit dem Spiel des Schicksals und der Liebe auf den ersten Blick. Da aber keine der Versionen mit einem Happy End gesegnet sind bleibt bei mir eher ein pessimistisches Gefühl zurück. Für Ivy und Abe bleibt die Suche nach dem gemeinsamen Glücks, genauso wie das Ende des Hörbuchs offen.

Es ist aber sehr schön und gefühlvoll gelesen!

3 1/2 von 5 Sternen

Produkttest: Mutti

Was habe ich manchmal für ein Glück! Ich darf als eine von 100 Produkttestern, 4 Wochen lang die Produkte des italienischen Familienunternehmens Mutti testen und meine Erfahrungen teilen. Seit vielen Jahren wandert kein anderes Tomatenprodukt in meinen Einkaufskorb. Schon meine Mutti hat mit Mutti gekocht 🙂

 

Feuerrote italienische Tomaten, sonnengereift und absolut frisch, jetzt probieren und den Geschmack Italienischer Tomaten entdecken.

Mein erster Test dreht sich um das Feinste Tomatenfruchtfleisch von Mutti. Einfach weil ich darauf am meisten Lust hatte. Tipp: Es eignet sich besonders gut für Fischgerichte, passt aber auch zu Rezepten, die mit rohen Tomaten zubereitet werden. Das liegt daran, dass das Feinste Tomatenfruchtfleisch von Mutti mit vergleichbaren Aromen und Kräuter-Noten sowie einer ebenso leuchtend roten Farbe aufwarten kann wie die sonnengereiften Feldfrüchte. Es enthält mehr Wasser als passierte Tomaten und lässt sich deswegen auch für lange Kochzeiten oder mit hohen Temperaturen (z. B. im Backofen) zubereitete Gerichte verwenden.

Mein Heißhunger auf Spaghetti alla Puttanesca musste gestillt werden. Also die Pastamaschine angeschmissen, schnell Spaghetti gemacht und unterdessen die Soße köcheln lassen.Dafür brate ich Sardellen in Öl (mitsamt dem Öl), mit etwas Peperoncini, Knoblauch und rote Zwiebeln in einem Topf an, gebe das feinste Tomatenfruchtfleisch und einen EL Tomatenmark hinzu und lasse das ganze eine Weile köcheln. Später noch eine Hand Oliven (grün und schwarz) dazu, ein EL Kapern, etwas Pfeffer und fertig ist das Sösschen.Ich finde die hohe Qualität der Tomaten schmeckt man einfach bei den Muttiprodukten immer heraus. Intensiver Tomatengeschmack und überhaupt nicht wässerig.Der erste Test ist schon mal sehr zufriedenstellend und hat ordentlich satt gemacht 😀

Erfahrungsbericht: Just Spices

Passend zum ersten Dezember und Start in die Adventskalendersaison ein kleiner Schwank aus meinem Leben.

Shit Happens! Das könnte so manches mal eine ganze Lebensrubrik für mich sein 😉 Unter dieser verbuche ich auch meine gesammelten Erfahrungen mit dem Gewürzhersteller Just Spices. Mit der Firma und deren Produkte bin ich vor ein paar Jahren auf der Eat and Style Messe in Köln in Kontakt gekommen. Damals waren sie ein ziemlicher No Name mit einer noch überschaubaren Produktpalette. An dem Stand konnte man den Dauerbrenner das „Rührei“- Gewürz und ein Tofugewürz direkt mit einem Gericht verkosten. Beides landete in meiner Einkaufstasche und ich war „angefixt“. Tolle Idee mit den Gewürzen, für die man in die Herkunftsländer reist und Land und Leute mit einer jeweiligen Background-Story und einem stellvertretenden Konterfei auf den Dosen verewigt. Die Gewürze haben geschmeckt und sind immer wieder gekauft worden. Voller Inbrunst habe ich jedem, der mir ein Ohr dafür zu schenken bereit war, über diese Neuentdeckung erzählt.

Vor drei Jahren kam Just Spices mit einem Adventskalender auf den Markt. Nun trotz langem hin und her war es nicht möglich diesen vor meinem Weihnachtsurlaub liefern zu können und ich hielt ihn erst Ende Januar in den Händen. Ich bekam als Entschädigung einen 10 Euro Gutschein und habe den Optimismus auf bessere Tage nicht verloren und weiter die Produkte gekauft, denn mit diesen war ich ja schließlich auch zufrieden.

Vor zwei Jahren habe keine Sekunde gezögert und sofort beim Vorverkauf für den Kalender 2016 zugeschlagen. Dieser kam auch pünktlich bei meinem damaligen Arbeitsplatz an. Nur anstatt der geliebten Gewürze, war hier vorwiegend ziemlicher (Wichtel-) Schrott darin. Schrott deshalb, da die Qualität einfach nicht gestimmt hat. Und die Enttäuschung war nicht gerade klein, zugegeben. Aber immerhin hatten sie angekündigt, dass nicht nur Gewürze darin sein werden. Das sei Fairnesshalber gesagt.

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Voller Vorfreude in 2016

In diesem Jahr habe ich gedacht, „ach gib der Sachen noch eine Chance“. Direkt am Tag des Vorverkaufsstarts habe ich zugeschlagen und obendrauf wurde ein Frühbuchergeschenk versprochen. Und wie wurde ich belohnt! Welch Überraschung!

Mit lauter Musik wurde mir, als einer der ersten, am 18. Oktober feierlich mit Weihnachtsmann, Promogirls und Kamerateam mein Kalender überreicht! Einziger Haken an dieser fantastischen Aktion: die Übergabe fand ohne mich statt, denn in der Zwischenzeit hatte ich den Arbeitgeber gewechselt. Zwar hatte ich meine korrekte Adresse angegeben, aber wer wird denn da so kleinlich sein?

Für meine ehemaligen Kollegen war es dennoch eine schöne Erfahrung. Sie durften am Glücksrad drehen und sich am prall gefüllten Geschenkesack bedienen, dann sind die Kids von Just Spices mit samt ihrer Pauken und Trompeten und Fragezeichen in den Augen wieder abgezogen. Meinen Kalender haben sie einfach dagelassen, mein „Frühbuchergeschenk“ habe ich nie gesehen.

Auf meine E-Mails und Nachfragen kam 3 Wochen später nur eine kurze Mail mit würzigen Grüßen und folgenden Wortlaut :

Ohje, dass ist wirklich sehr ärgerlich.

Wir wollten Dich eigentlich überraschen.

Die Aktion ist leider schon beendet.

So viel zu meiner (Leidens-) Geschichte mit meinen „Würzbuddys“ von Just Spices. Mittlerweile gibt es ja viele andere tolle Gewürzanbieter, da fällt das Lebewohl sagen nicht allzu schwer:-)

Tja, das wäre wohl mein Preis gewesen. Shit Happens!

Produkttest: My-TeaCup®

Auf Facebook bin ich auf diese tollen Teekapseln von My-TeaCup® gestossen, in dem  man in einem Test seinen „Teetyp“ bestimmen kann. Wenn ich ehrlich bin weiß ich gar nicht mehr welcher Typ ich laut Ergebnis war, aber nichtsdestotrotz haben mich zu Testzwecken diese Kapseln erreicht.

Das Besondere an ihnen – neben dem köstlichen Teeinhalt – ist, dass sie aus biologisch abbaubaren Materialien bestehen. Hier wird nicht wie bei vielen anderen Vertretern Aluminium oder Plastik verwendet, sondern sie bestehen überwiegend aus nachwachsenden Rohstoffen.

Wie Lignin und Stärke. Lignin ist die Basis des BIO-Kunststoffs. Es ist ein Abfallprodukt aus der Holz- und Papierindustrie – wird also aus Holz gewonnen. Mikroorganismen können die Kapseln zu Kohlendioxid, Methan, Wasser, Biomasse und Mineralien zersetzen.

Im Sinne der Nachhaltigkeit also absolut unterstützenswert, denn die Entsorgung geschieht ganz einfach über den Hauskompost. Haben meine Kompostwürmer auch noch was von 🙂 In Deutschland wurden laut Statista im letzten Jahr allein rund 20.000 Tonnen Müll aus Aluminium- und Plastikkapseln entsorgt.

Das Bild von meinem Kompost ist so dunkel, da die Würmer es nicht so gerne hell haben. Aufgenommen bei der Fütterung, bevor alles untergemischt wird. IMG_6820

 

Die Teekapseln passen in gängige Nespresso-Maschinen und sollen in Kürze auch für Dolce Gusto erhältlich sein. Durch das Aufbrühen aus einer Kapsel steht einem die beste Teequalität zur Verfügung, da nichts des natürlichen Aromas verloren geht. Auswählen kann man aus einer Vielfalt aus Klassikern und Spezialitäten mit 16 Sorten und saisonalen Kompositionen. Die von mir getesteten Sorten, u.a.“Royal Rooibos Vanilla“ haben hervorragend geschmeckt. Beide Daumen hoch von mir.

Produkttest: EMSA TURBOLINE Kräuter- und Gemüseschneider

In der letzten Woche hat eine neuer Produkttest von EMSA gestartet. Und ich darf als eine von 60 Testern für Euch berichten! Zu testen gilt es den TURBOLINE Kräuter- und Gemüseschneider. Wer meinen Blog aufmerksam verfolgt hat schon einiges über meine Erfahrungen mit der Marke EMSA lesen können. Ich bin zugegebener Maßen ein wenig voreingenommen, denn bisher wurde ich immer wieder restlos begeistert. Sei es die Verarbeitung, die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten oder die Qualität der Produkte. Alles was ich bisher testen durfte ist weiterhin im täglichen Einsatz bei mir.

Doch nun zum Star dieses Berichts: der TURBOLINE Kräuter- und Gemüseschneider. Ein ziemliches Multitalent. Er scheint jeder Aufgabe gewachsen. Dank des Seilzugs kann die Stückgröße einfach reguliert werden und im Nu sind Zwiebeln, Kräuter und Co. zerkleinert.

Mein erster Eindruck ist sehr gut. Sowohl Kartoffelpuffermasse, als auch Krautsalat ist mit wenigen Seilzügen fertig. Da hätte ich mit Küchenmaschine (Reinigungs- und Aufbauzeit) und per Hand (mit Messer oder Reibe) länger gebraucht. Gereinigt ist das Gerät auch kinderleicht. Deckel und Klingel werden gespült, der Behälter wandert in die Spülmaschine.

In der nächsten Woche denke ich mir ein paar neue Aufgaben für den TURBOLINE aus. Bisher kommt er mit allen Zutaten, egal wie hart, gut klar.

Hier noch ein leckeres Rezept von EMSA, dass ich Euch nicht vorenthalten wollte. Muss es auch umbedingt mal nach kochen. Es passt so schön zur Jahreszeit.
 

Tipp: Leckerer Zwiebelkuchen
Zutaten für den Teig:
375 g Mehl
1/2 Würfel Hefe
1/2 TL Zucker
1/8 L lauwarme MIlch
1 Ei
75 g Margarine (flüssig)

Für den Belag braucht ihr:
1kg Zwiebeln
150 g Speck
1/8 L saure Sahne
2 Eier
1 TL Speisestärke
Salz & Pfeffer

Die Zutaten für den Teig zusammenmixen und den Teig auf ein Backbleck ausrollen. Für den Belag die Zwiebeln glasig dünsten, den Speck auslassen, die Eier verrühren und alle Zutaten zusammen rühren. Auf den Teig geben und bei 160°-180°C 30-35 Minuten backen.