Produkttest: Mixa Reparienrende Handcreme

1924 in einer französischen Apotheke entwickelt und inspiriert von der traditionellen Kräuterheilkunde.

Mixa wurde von Dr. Roger, einem französischen Apotheker, gegründet. Mit viel Erfahrung in der Anfertigung hochwertiger Formeln und der Inspiration aus der traditionellen Kräuterheilkunde entwickelte er abgestimmte Produkte für empfindliche Haut.

Kennt Ihr schon Mixa? Seit April ist diese Marke in Deutschland in den Drogeriemärkten der Firma dm erhältlich und ich habe in den letzten Wochen die Mixa’s reparierende Handcreme getestet.  Mixa präsentiert sich als der Experte für empfindliche Haut. Die Produkte enthalten keine Parabene, sondern ist angereichert mit Allantonin. Dieser Wirkstoff zeichnet sich durch seine regenerierenden, reparierenden, feuchtigkeitsspendenden und beruhigenden Eigenschaften aus. Und zudem soll die Zellgenereration beschleunigt werden. Ziemlich viel Power für eine Handcreme. Die reichhaltige Textur der Creme ist besonders für sehr trockene und beanspruchte Hände geeignet. Sie zieht schnell ein und hinterlässt ein geschmeidiges Hautgefühl ohne zu fetten. Ich bin sehr zufrieden und die Creme darf in meine Handtasche einziehen 😄

 

 

Produkttest: Berentzen Echtland Aperitif

Wow, wow und wow! Ich habe ja in meiner Zeit als Produkttesterin schon einige Überraschungen erleben dürfen, aber diese hier ist im wahrsten Sinne des Wortes besonders „groß“ ausgefallen. Vor einiger Zeit haben meine lieben Nachbarn ein Paket für mich in Empfang genommen. Der Nachbarsjunge ist dahinter gänzlich verschwunden und ich hatte Mühe und Not das Ungetüm in meine Wohnung zu hiefen. Nach dem Öffnen des Pakets wurde mir aber auch schnell klar warum es so riesig und schwer war!

Gemeinsam mit My Home Party hat es Berentzen zur Einführung der neuen Getränke Apple Bourbon und den Cranberry Aperitif mal so richtig krachen lassen und 150 Gastgeber mit einem kompletten Echtland Partypaket ausgestattet. Im Paket gab es neben reichlich viel Berentzen Apple Bourbon und Cranberry Aperitif auch weitere Mix-Getränke, Rezepte, kleine Geschenke, Spiele und Aufgaben. Ziel des Partyabends sollte es sein einen Einbürgerungstest zu bestehen, um waschechter Echtländer zu werden. Die Bilder oben zeigen die umfangreiche Hausbar. Da wurde einfach an alles gedacht! Wer wie ich den Großteil seiner Zeit auf seiner Arbeitsstelle verbringt, ist vielleicht auf einen ähnlich genialen Schachzug gekommen: nämlich die lieben Kollegen für das Spektakel einzuspannen. Diese Truppe ist bei meinen Testereien immer am Start und unterstützt mich dabei tatkräftig. Gesagt getan, so gab es nach getaner Arbeit am 20. Mai in unserem Büro eine ausgiebige Verkostung der leckeren neuen Drinks. Der Apple Bourbon und der Cranberry Aperitif kamen bei uns allen sehr gut an. Die perfekten Partybegleiter. Gerade der Cranberry Aperitif hineingegeben in ein Glas eiskalten Sekt oder Prosecco gibt einen wundervollen Start eines jeden Festes ab. Ich denke das werden alle Tester in Zukunft öfter ihren Gästen anbieten.

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An dieser Stelle vielen Dank, dass wir teilnehmen durften!!

Für den Berentzen Apple Bourbon habe ich mir ein leckeres Rezept „ausgedacht“, dass bestimmt dem|der ein oder anderen Spaßbereiten wird. Keine Angst es macht sich quasi ganz von selbst :-}

APPLE BOURBON MILKSHAKE
  • 3 Bällchen Vanilleeis
  • 75ml Berentzen Apple Bourbon
  • 50 ml Milch
  • ordentlich geschlagene Sahne
  • Karamellsauce zum verzieren

Einfach das Eis, die Milch und den Apple Bourbon in einen Mixer geben oder mit dem Zauberstab (mein Mittel der Wahl) vermengen. Sahne und Karamellsauce drauf, das bleibt alles der eigenen Kreativität überlassen. In ein Milkshake-Glas geben und genießen.

Ha, ha. Da macht das „Day-drinking“ doch gleich viel mehr Spaß,oder?

Produkttest: SweetFamily Kakaopuderzucker und Rezept Black and White Biskuitrolle

Sonntag Nachmittag, Zeit für Kaffee und Kuchen 🙂 Da bietet sich ja geradezu der Einsatz von dem tollen SweetFamily Kakaopuderzucker an. Diesen teste ich gerade als eine von 500 Testern für Whisprs.

Genutzt wird der neue Kakao-Puderzucker wie „herkömmlicher“ Puderzucker auch. Also zum backen, verfeinern oder dekorieren. Habe um einen ersten Eindruck zu erhalten erst mal den Finger reingehalten und muss sagen das ist schon eine gute Kombination Kakao + Puderzucker 🙂

Black and White Biskuitrolle

Für den Biskuit-Teig:

4 Eier trennen. Die Eigelbe werden mit 3 EL warmen Wasser mit dem Schneebesen schaumig geschlagen. Darunter werden 125g Zucker und das Mark einer Vanilleschote gerührt bis die Masse cremig ist. Unterdessen die 4 Eiweiß steif schlagen (mit einer Prise Salz) und auf die Eigelb-Masse geben. 100g Mehl und 25g Speisestärke darauf sieben und alles leicht vermengen.

Der Ofen sollte auf 180 Grad vorgeheizt sein. Den Teig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech geben und dann circa 10 Minuten ausbacken. Den heißen Biskuit aus dem Ofen holen und ein Geschirrtuch auf das Blech legen und dann stürzen. Das Backpapier abziehen und mit Hilfe des Geschirrtuchs eine Rolle formen. Auskühlen lassen.

Für die Füllung:

1 Frischkäse mit 5 EL SweetFamily Kakaopuderzucker, 100g weiße Schokolade (zerbröckelt) und 1 EL Kakao-Nibs verrühren. 300ml Sahne mit einer Packung Sahnesteif steif schlagen und dann unter den Frischkäse heben.

Die Rolle damit füllen, in Teile schneiden, auf dem Teller damit und es sich gut gehen lassen 🙂

Rezension: Make-Up

Verlag: südwest

Autorin: Xelly Cabau Van Kasbergen

Titel: Make-Up

Make-Up
Inhalt:

Xelly verrät in diesem Buch die Beauty-Geheimnisse, mit denen sie auch prominente Kundinnen wie Sylvie Meis begeistert. In vielen Step-by-Step-Fotos erfahren die Leserinnen, wobei es beim Make-Up und der Frisur ankommt, um mit kleinem Einsatz große Wirkung zu erzielen.

Meine Meinung:

Ich denke ein Großteil dieses Buches wird durch die Persönlichkeit der Autorin Xelly Cabau Van Kasbergen selbst eingenommen. Ich kannte Sie gar nicht und habe aus dem Grund öfter mal eine Seite weiter geblättert. Oder auch zwei, Fans von ihr werden daran sicherlich mehr Spaß haben. Ich war auf der Suche nach einem Make-Up Ratgeber, der mir Step-by-Step-Anleitungen gibt und das habe ich hiermit auch gefunden – auf das Vor- und Nachgeplänkel nach dem Make-Up-Teil hätte ich gut verzichten können. Vielleicht bin ich dafür einfach nicht die Zielgruppe. Alles was dann auch wirklich zum Thema Make-Up präsentiert wurde, hat Hand und Fuß und lässt sich sogar für Otto-Normal-Schminkerinnen wie mich leicht nachvollziehen.

3 Sterne von 5

Rezension: Das Women’s Health Kochbuch

Verlag: südwest

Autorin: Gabriele Giesler

Titel: Das Women’s Health Kochbuch  Traumbody-Rezepte: Lecker essen und trotzdem schlank bleiben

Das Women's Health Kochbuch

Inhalt:

Diät war gestern! Jahrzehntelang wurde Frauen erzählt, dass Magermodels das Maß aller Dinge seien. Doch Klappergestelle sind weder sexy, noch sind deren Körpergewicht und Essverhalten gesund. Eine sportliche Frau braucht Kalorien, denn der Motor muss verbrennen, um Höchstleistungen zu bringen. Gesundes Essen schmeckt, macht Spaß und sollte fix zuzubereiten sein. Über 120 passende Rezepte für jede Lebenslage gibt’s nun im „Women’s Health Kochbuch“. Stay strong, not skinny!

Meine Meinung:

Ein außen und innen schön gestaltetes Buch, das 120 sehr abwechslungsreiche und leckere Rezepte enthält. Ich finde die dargestellten Rezepte sind nicht zwingend dem Thema „Diät“ zuzuordnen, denn letztendlich wird hier einfach eine ausgewogene, gesunde Ernährung präsentiert. Gesund zu essen muss nicht Verzicht und hungern bedeuten – und schmecken soll es ja schließlich auch. Die Rezepte bieten genau dies, sind darüber hinaus noch schnell und einfach nachgekocht und man tut sich und seinem Körper damit etwas Gutes.

Hier eine kleine Leseprobe.

5 von 5 Sternen

Produkttest: MAILLE Senf Mittelscharf

Ich gebe ja bekanntermaßen gerne meinen Senf dazu … Darum kam mir dieser leckere Produkttest gerade recht! Als eine von 500 Noozies – den Teilnehmern der brandnooz Community – durfte ich den MAILLE Senf Mittelscharf ausgiebig testen. Ein französischer Dijon-Senf, der zugleich cremig und mild und doch ein klein wenig Schärfe hat. Eine ganze Kiste kleiner Proben galt es zu verzehren, da haben mich unter anderem meine Kollegen tatkräftig dabei unterstützt.

Ich koche gerne und oft mit Senf, sei es in Saucen, Dressings, zum marinieren, verfeinern oder einfach pur. Maille steht dabei immer ganz weit oben auf dem Einkaufszettel, denn die bieten einfach gute Produkte. Für unsere „Verkostung“ gab es klassisch Würstchen und Kartoffelsalat. Kam gut an und wurde restlos verputzt. Alle waren sich einig: ein leckerer Senf. Gerade richtig zwischen mild und scharf.

Hier mein Rezept für den Kartoffelsalat:

Einen Dressing herstellen aus: Gurkensud von einem kleinen Glas saure Gurken (diese kommen geschnitten hinzu), 70g MAILLE Senf Mittelscharf, 5EL Öl, 100 ml Gemüsebrühe, Pfeffer und Salz. Dann einen Bund geschnittenen Frühlingszwiebeln dazu und 1 kg gewaschene Kartoffeln (mit Schale, warm und grob in Scheiben geschnitten) unterheben. Eine Packung gewaschener Feldsalat untermengen. Fertig.

 

Produkttest: BOSE Soundlink Color II

Die letzten drei Wochen durfte ich diese kleine Schönheit ausgiebig testen. Den BOSE Soundlink Color II Bluetooth Lautsprecher. Ich hoffe ich mache mich an dieser Stelle nicht unglaubwürdig, aber ich habe absolut nichts negatives über das Gerät zu berichten. Zwar habe vorher schon andere BOSE Bluetooth Lautsprecher gehört, aber selbst noch kein Gerät dieser Marke besessen. Jetzt möchte ich es gar nicht mehr missen! Ich trage ihn ständig hinter mir her 🙂

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TECHNISCHE DATEN
  • Lautsprecher: 13,3 cm x 12,7 cm x 5,7 cm (HxBxT) (0,54 kg)

Ein-/Ausgänge

  • 3,5-mm-AUX-Eingang
  • Micro-B-USB-Anschluss

Weitere Details

  • Reichweite der kabellosen Verbindung: bis zu 9 m
  • Akkulaufzeit: bis zu 8 Stunden

LIEFERUMFANG

  • SoundLink Color Bluetooth speaker II
  • USB-Kabel

Hier ein paar Beispiele, die mich überzeugt haben und zu meiner Begeisterung geführt haben:

Ganz weit vorne: die einfache und unkomplizierte Installation. Einfach die BOSE Connect APP downloaden (gratis!), die jeweiligen Geräte via Bluetooth (kabellose Verbindungsreichweite von ungefähr 9 Metern) verbinden, zurücklehnen und den einmaligen Klang genießen 🙂  Beim ersten Verbinden habe ich mich ein wenig erschreckt, denn eine nette Sprachansage teilt einem völlig unerwartet mit, dass man jetzt mit Gerät XY verbunden ist. Mit nur einem Tastendruck kann man Anrufe annehmen, Titel überspringen, zwischen verbundenen Geräten umschalten und vieles, vieles mehr. Alles habe ich noch gar nicht ausprobiert. Dank des Lithium-Ionen-Akkus hat man eine Wiedergabedauer von bis zu acht Stunden. Eine Menge Power in dem kleinen Kerl! Und schlau ist er auch: er merkt sich die letzten 8 Geräte, mit denen er verbunden wurde.

Ich habe zu einer Kaffeetafel geladen und den Soundlink II auf dem Tisch stehen gehabt, um dezent ein klein wenig Musik zu bieten. Das Gerät fällt gar nicht auf, denn durch die zwei gegenüberliegenden Passivstrahler entstehen keine Eigenschwingungen und es werden keine Vibrationen oder ähnliches abgegeben. Das Gerät wandert auch nicht unwillkommen über den Tisch sondern bleibt an Ort und Stelle stehen – egal auf welcher Lautstärke er betrieben wird. Und Laut kann er!

Der Soundlink II ist sehr leicht, nur 0,54 kg (nur etwas mehr als ein Fußball). Somit ein perfekter Begleiter unterwegs. Robust und wasserabweisend und aus einem sich sehr angenehmem anzufassenden Silikon-Material. Picknick im Park oder der Besuch im Freibad – alles kein Problem.

Bei einem Preis von rund 140 Euro eine echt lohnende Anschaffung, mit der man sehr viel Spaß haben kann.

 

Rezension: Limonaden selbst gemacht – weniger Zucker, mehr Genuss

Verlag: Bassermann

Autor: Gerhard Praun

Titel: Limonaden selbst gemacht – weniger Zucker, mehr Genuss  Die besten Rezepte mit natürlichen Zutaten

Limonaden selbst gemacht - weniger Zucker, mehr Genuss

Inhalt:

Was könnte erfrischender und köstlicher sein als eine selbst gemachte Sommerlimonade – mit viel Frucht und voller Geschmack? In seinem Buch präsentiert Barkeeper Gerhard Praun abwechslungsreiche Rezepte für prickelnde Erfrischungsgetränke. Und die zu machen, ist wirklich einfach: Zucker und Wasser ergeben den Sirup, dazu kommt frisch gepresster Saft und alles wird mit sprudeligem Wasser aufgegossen. Genießen Sie den neuen Limonadengeschmack!

Meine Meinung:

„Limonaden selbstgemacht“ bietet ein Top-Preis-Leistungsverhältnis. Hier werden einem viele leckere Rezepte vorgestellt die einfach und schnell umgesetzt sind. Aber sie sind mit Vorsicht zu genießen, denn wer so eine selbstgemachte Limonade erst einmal getrunken hat, möchte vielleicht keine andere mehr trinken. Es herrscht Suchtgefahr. Die verschiedenen Rezepte bauen auf der 3-S-Formel auf, die individuelle und unendlich vielfältig verändert werden kann. 3-S steht für Sirup für die Süße, Saft für die Säure und Sprudelwasser. Eine todsichere Kombination für köstliche Limonadengetränke. Da kann der Sommer kommen!

5 von 5 Sternen

Hier eine kleine Leseprobe.

Rezension: Prêt-à-Portee: Haute Couture zum Naschen

Verlag: Prestel

Autor: The Berkeley

Titel: Prêt-à-Portee: Haute Couture zum Naschen  Mit über 20 Rezepten zum Backen

Prêt-à-Portee: Haute Couture zum Naschen

Inhalt:

Was entsteht, wenn ein Patissier seine Leidenschaft für Modedesign entdeckt? Köstliches Naschwerk, inspiriert von den Laufstegen dieser Welt! Der Londoner Chef-Patissier Mourad Khiat vereint aufs Originellste die ehrwürdige Tradition des britischen Afternoon Tea mit der quirligen Welt der Mode: Ob Burberry Trenchcoat-Kekse, High- Heels-Gebäck nach Christian Louboutin oder ein Wickelkleid à la Diane von Fürstenberg mit Zuckerguss – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Prêt-à-Portee bietet für backende Fashionistas ein Best-of dieser Haute-Couture-Naschereien zum Nachbacken. Über 20 Rezept-Kreationen werden mit ihren jeweiligen Catwalk-Vorbildern vorgestellt, ausführliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen zeigen den Weg zum fertigen Werk. Ein Must-have für die modeaffine Zuckerbäckerin!

Alle Leckereien und die dazugehörigen Rezepte stammen aus der Konditorei von MOURAD KHIAT, seines Zeichens Chef-Patissier im Londoner Luxushotel The Berkeley. Dort werden die süßen Kreationen auch zur Teatime serviert und von Mourad Khiat jedes halbe Jahr neu kreiert – inspiriert von den jeweils aktuellsten Modetrends.

Meine Meinung:
Mit diesem wunderschönen Buch, das sich auch gut als Coffeetable-Lektüre eignet, werde ich in Zukunft bestimmt noch viel Spaß haben. Die 20 kleinen Köstlichkeiten -inspiriert von Fashion-Ikonen und deren Kreationen – haben den absoluten WOW-Faktor, sind allerdings auch überdurchschnittlich aufwändig. Wenn sich also die Zeit und der Anlass bietet wird nachgekocht und bis dahin erfreue ich mich an der Schönheit des Buches!
5 von 5 Sternen