Rezension: Acht perfekte Morde

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Verlag: blanvalet

Autor: Peter Swanson

Titel: Acht perfekte Morde

Acht perfekte Morde

Inhalt:

Einst veröffentlichte Malcolm Kershaw, seines Zeichens Buchhändler und Krimi-Liebhaber, eine Liste der perfekten Morde der Literaturgeschichte auf dem Blog des Buchladens »Old Devils Bookstore«. Zehn Jahre später gehört Malcolm die Buchhandlung. Die Liste hat er längst vergessen und ist umso überraschter, als FBI-Agentin Gwen Mulvey bei ihm aufschlägt. Sie ist einer Mordserie auf der Spur, die auf unheimliche Weise an Malcolms Liste erinnert. Doch Agent Mulvey ist nicht die Einzige, die sich für den eigenbrötlerischen Buchhändler interessiert. In den Schatten lauert ein Killer, der jeden Zug von Malcolm beobachtet. Und er weiß um dessen Geheimnis aus der Vergangenheit …

Vielschichtig, unvorhersehbar, mitreißend – der »New York Times«-Bestseller von Peter Swanson ist Krimikost vom Feinsten!

Meine Meinung:

Ein wirklich cleveres Buch, dass einige Überraschungen für die Leser bereit hält. Die Spannung flacht nie ab und besonders gefallen hat mir, dass der Erzähler, Malcom, ein absolut unzuverlässiger ist. Man kann ihm nicht trauen, denn er gibt recht schnell offen zu, dass er ein großes Geheimnis hat. Es ist immer erwähnenswert, wenn es en Autor schafft, in einem so beliebten Genre wie Thriller noch überraschen zu können! Die vielen Verbindungen zu wichtigen Meilensteinen in der Kriminalliteratur finde ich richtig gut gewählt und das Thema „der perfekte Mord“ bekommt so einen neuen Anstrich. Toll!

5 von 5 Sternen

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