Rezension: Magische Brühen

Verlag: südwest
Autorin: Claudia Lenz
Titel: Magische Brühen – Gesund, schlank und schön mit dem neuen Suppenwunder
Magische Brühen

Inhalt:

Koch Dir ein Huhn aus – diesen Rat kennt wohl jeder, der schon mal auf der Suche nach einem alten Hausmittel gegen Erkältungen war. Aber auch die klassische Rinder-Knochenbrühe und andere Brühen z.B. aus Wild oder Fisch sind wahre Wunderelixiere. Und mit der selbstgekochten Gemüsebrühe kommen die Vegetarier ebenfalls auf ihre Kosten. Paleo-Fans, Clean Eater und Promis schwören auf die neue Supersuppe. Dabei ist die Idee gar nicht so neu, denn seit Urzeiten ist die Brühe in vielen Kulturen mehr als ein Lebensmittel. Die enthaltenen Aminosäuren und Mineralstoffe sind gut für Gelenke, Darm und Immunsystem. Die Low-Carb-Brühe macht schlank und trotzdem satt. Und das Kollagen schlägt Falten in die Flucht. Claudia Lenz erklärt in diesem kompakten Ratgeber alles Wichtige über diese Nährstoffbombe und zeigt, wie man die verschiedenen Basisbrühen richtig zubereitet und raffiniert aufpeppen kann.

Hier eine kleine Leseprobe.

Magische Brühen von Claudia Lenz bietet für jeden Suppenlöffel etwas. Die Rezepte gehen über:

  • Basis-Brühen und -Fonds (mit Knochenbrühe oder Veggie-Alternative)
  • Einlagen, Toppings und Extras
  • Besondere Brühen und Suppen
  • Brühen mit Biss

Der Verzehr von Suppen trägt gerade in der kalten Jahreszeit zu unserem Wohlbefinden bei. Mit diesem Kochbuch wird gezeigt was bereits beim Einkauf und der Zubereitung beachtet werden soll, um eine kräftige, nährstoffreiche und köstliche Brühe herzustellen. Mir gefällt besonders gut die Vielfalt der vorgestellten Suppeneinlagen, mit denen eine einfache Brühe schnell zum Highlight der Tafel wird. Von den klassischen Gerichten, die man aus „Omas Küche“ bereits kennt wird der Bogen über den Einsatz von Gewürzsalzen, Toppings bis hin zur asiatischen Küche gespannt. Hier geht wirklich keiner hungrig nach Hause 😉

5 von 5 Sternen

Ich habe mich an einer Gemüsebrühe versucht mit einer Einlage von Kaspressknödeln, die mich sofort angesprochen haben. Gemüsebrühe kann man ja sehr vielfältig verwenden. Einen Teil habe ich mit den Knödeln gegessen der Rest ist ins Tiefkühlfach gewandert, um eventuell als Soßengrundlage o.ä. herzuhalten.

Hier das Rezept zu den Kaspressknödeln:

150g Weißbrot (in feine Würfel schneiden und einige Stunden trocknen lassen) dann mit 125ml warmer Milch übergießen. 4-5 Zweige Petersilie kleingezupft und 1 EL Mehl und 150g Bergkäse beigeben und alles gut vermengen. Eine Zwiebel in 1 EL Butterschmalz anschwitzen, zu der Masse geben und mit Pfeffer, Salz und Muskatnuss abschmecken.Das ganze etwa 15 Minuten ruhen lassen.

Klösschen ausformen, in Butterschmalz ausbacken, auf Teller geben und mit Suppe übergießen. Voilá 🙂

 

 

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