Rezension: Dare to Love – Aller Anfang ist küssen

Verlag: Heyne

Autorin: Carly Phillips

Titel: Dare to Love – Aller Anfang ist küssen

Inhalt:

Avery Dare führt als Videobloggerin für Mode und Make-Up ein beschauliches Leben in Miami. Sie hat gute Freunde und ein enges Verhältnis zu ihrer großen Familie. Dass in der Liebe bei ihr nicht viel los ist, findet sie eigentlich ganz gut. Doch als einer ihrer Exfreunde sie zu einem Konzert und auch hinter die Bühne einlädt, will sie das Risiko eingehen … und wird mit der Realität seines Rockstar-Lebens konfrontiert – der Presse, den Massen und den halbnackten Groupies.

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Der 7. Dare to Love-Band von Carly Phillips ist bis jetzt auch mein liebster dieser Reihe. In den letzten Bänden wurde immer wieder von der Verbindung zwischen Avery Dare und ihrer mittlerweile zu Ruhm gelangten Jugendliebe Grey Kingston gesprochen. Nun steht die Liebesgeschichte der beiden im Fokus des Treibens rund um den Dare-Clan. Meiner Meinung nach ist dieser Roman der realistischste und am besten konstruierte der gesamten Reihe. Es dauert fast 60 Seiten bis es bei den beiden Lovebirds zum ersten Mal zur Sache geht und nicht gleich nach wenigen Seiten. Ich finde auf das ganze Buch betrachtet hat die Story viel mehr Zeit sich zu entwickeln und letztendlich nehme ich die Emotionen den beiden viel eher ab als den bisherigen Liebespaaren der Dare-Familie, die innerhalb kürzester Zeit wie ein Strohfeuer für ihren jeweiligen Partner entflammt sind.

5 von 5 Sternen

Hier eine kleine Leseprobe.

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