Rezension: Die Vermissten

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Verlag: Penguin

Autorin: Caroline Erikson

Titel: Die Vermissten

Selten habe ich einem Buch gegenüber so gemischte Gefühle entgegen gebracht. Generell bin ich ein Schnellleser, aber die verwirrend verstörende Geschichte hat mich noch mehr angetrieben über die Seiten zu fliegen. Die Spannung bricht über das ganze Buch nicht ab. Alles beginnt auf den ersten Seiten in friedlicher Idylle. Mutter, Vater, Kind machen einen unschuldigen Bootsausflug. Kurz darauf stürzt der Leser ins Chaos. Über die Hälfte des Buches war ich einfach nur verwirrt. Was ist real, was Einbildung? Zusammen mit Greta nimmt man die Fährte auf und puzzelt sich Stück für Stück die Realität zusammen. Und diese ist alles anderen als „heile Welt“. Das letzte Drittel des Buches tritt die Verstörung ein. Übrig bleibt ein Scherbenhaufen, dem man eventuell noch einen Funken Hoffnung entnehmen kann.

Ich bin letztendlich gut unterhalten worden, kann mich aber nicht entscheiden wie gut. Deshalb gibt es 3 von 5 Sternen.

Leseprobe

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