Rezension: Bourbon Kings

Verlag: Lyx

Autorin: J.R. Ward

Titel: Bourbon Kings 

Vor kurzem habe ich „Bourbon Kings“ von J.R Ward gelesen und bin schwer begeistert von der Geschichte über die Bradford–Dynastie. So schwer, dass ich direkt im Anschluss an das Buch den zweiten Teil geordert habe, der glücklicherweise in den USA schon erscheinen ist. Ein fulminanter Auftakt einer spannenden Buch-Serie!

Wäre der Roman eine Nachspeise, dann wäre er eine Südstaaten-Version eines Tiramisu. Das Fundament der Geschichte, und in dieser Metapher der Löffelbiskuit, besteht aus der Familie Bradford, die seit Generationen den Landadel in Kentucky darstellt und durch den Bourbon-Handel Reichtum und Macht erlangt hat.

Durchtränkt ist die Handlung mit viel Bourbon, schmutzigen Geheimnissen, skandalösen Verbindungen, skrupellosen Machenschaften mit einer Prise Sex, Verrat und Intrigen.

Dazwischen eine süssliche Lovestory-Masse zweier ungleicher Liebender denen das Schicksal immer wieder dazwischen funkt.

Ein wilder aber unwiderstehlicher Mix aus kleine Portionen  von Downtown Abbey, Dallas, Stolz und Vorurteil und Cinderella, der Lust auf mehr macht. All das ergibt ein perfektes Rezept für ein unerhört unterhaltsames Lesevergnügen.

Generell sollte ja gelten „never judge a book by it´s cover“, aber in diesem Fall ist rein optisch die Bourbon Kings Reihe sehr gut gelungen und lässt das amerikanische Original alt aussehen. Rechts mein Exemplar links das amerikanische Pendant.

 

Voll verdiente 5 von 5 Sternen!

 

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