EMSA Produkttest Travel Mug Thermobecher

Nach der erfolgreichen Teilnahme an dem „Mission Frische“-Produkttest von EMSA hatte ich das große Glück im vergangenen Monat wieder als Tester für EMSA tätig werden zu dürfen. Das letzte Mal hat mir schon große Freude bereitet, sodass ich den Start der Aktion kaum erwarten konnte!

Vor circa vier Wochen habe ich den neuen TRAVEL MUG Thermobecher in der Farbe meiner Wahl (Himbeer – die Wahl war schnell getroffen) erhalten, den ich intensiv auf die Probe stellen durfte. Der „Dich behalt ich“-Produkttest ist quasi selbst prophezeiend, denn keiner der den Becher in „Betrieb“genommen hat, wird sich so leicht wieder von ihm trennen. So zumindest mein Empfinden, denn ich bin restlos begeistert.

Nach einer kurzen Vorwärmzeit oder auch Vorkühlzeit von drei Minuten füllt man sein Wunschgetränk ein und hat bis zu 4 Stunden ein heißes bzw. 8 Stunden ein kaltes Getränk. Jederzeit einsatzbereit. Überall mobiler Genuss. Die Füllmenge beträgt 0,36 Liter und der Becher ist Spülmaschinenfest und zu 100% dicht.

Das schöne an dem Becher ist, dass man nicht nur unterwegs Getränke transportiert, sondern gleichzeitig etwas für die Schonung der Umwelt tut. Gemeinsam für einen grüneren Planeten 😉 Auch mit Kleinigkeiten leistet man einen Beitrag. Mehrweg statt Einweg, das leuchtet ein, wenn man sich vor Augen führt, dass 320.000 Papp-Becher pro Stunde auf dem Müll landen!

Somit wäre ich auch schon, in üblicher EMSA-Manier, bei der ersten Wochenaufgabe: auf Herz und Nieren testen. Hier nochmals die Produktdaten zum Überblick.

  • Größe: 0,36 L
  • Mit Soft-Touch-Manschette
  • Mit doppelwandigem Edelstahl-Isolierkolben
  • 100 % dicht
  • Per Knopfdruck öffnen
  • 360 ° Grad rundum trinken
  • Verschluss zerlegbar für perfekte Reinigung
In der ersten Woche habe ich also Vollgas im Testmodus gegeben: Kaffee, Tee, Dichte-Verhalten, Eisgekühlt, mit vorwärmen/vorkühlen und ohne und schlussendlich die Reinigung des Mugs. Was soll ich sagen: bestanden mit 1+! Ich hatte lediglich die ersten Male Schwierigkeiten beim aufschrauben des Deckels. Aber Übung macht bekanntlich den Meister.

In Woche zwei wartete folgende Aufgabe auf mich: „Konntest du deinen TRAVEL MUG in einem Kaffeehaus oder einer Bäckerei mit einem Coffee to go befüllen lassen?“ An dieser Aufgabe werde ich wohl noch einige Zeit länger arbeiten, denn ich habe es mir zum Langzeitziel gesetzt in Zukunft nur noch Mehrweg einzusetzen – wenn möglich. Bisher muss ich sagen ließ sich das Vorhaben auch in allen besuchten großen und kleinen Geschäften umsetzen.

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Wochenaufgabe Nummer drei: „Wie lange bleibt der TRAVEL MUG kalt ?“ Ich habe Wasser mit Eiswürfeln in den Becher gefüllt und dieses war auch noch nach 8 Stunden kalt. 

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Wochenaufgabe Nummer vier: „Wohin würdest du deinen TRAVEL MUG mitnehmen?“ Meine Antwort: überallhin! Aus diesem Grund ist er auch mit mir auf Geschäftsreise gegangen und wird mich auch in Zukunft weiterhin begleiten!

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